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Ardbegs neuer Standard: An Oa

Von Ernie – Ernst J. Scheiner, The Gateway to Distilleries 

Ardbegians und Freunde eines rauchigen Islay Single Malts werden sich freuen. Ab Herbst wird das Ardbeg Portfolio um eine attraktive Variante reicher. The Ultimate Islay Single Malt An Oa wird neben den anderen Ardbeg-Standards TEN-Year-Old (seit 2000), Uigeadail (seit 2003) und Corryvreckan (seit 2009) die Regale der Fachhändler dauerhaft füllen. Seit Oktober letzten Jahres spekulierte die Whisky-Gemeinde weltweit über den Neuen aus dem Hause Moët Hennessy Louis Vuitton SE (LVHM) als die Bezeichnung An Oa erstmals beim britischen Intellectual Property Office als Marke geschützt wurde. Die Diskussion nahm im folgenden Januar zu, als die ersten Front and Back Labels einer neuen Ardbeg-Abfüllung in der Datenbank des US-Federal Alcohol and Tobacco Tax  and Trade Bureau (TTB) auftauchten. Die Whisky-Community lernte von den Angaben, dass das neue Vatting – Verschnitt – aus der Ardbeg Distillery rauchig und süß sein sollte, weil dieser doppelt gebrannte Single Malt seine aromatisch und geschmackliche Prägungen einmal in frisch ausgekohlten, nicht-vorbelegten Eichenholzfässern, dann in spanischen Fässern, in denen zuvor in Andalusien ein süßer Pedro Ximenez Sherry ausgebaut wurde, und schließlich in amerikanischen first-fill Bourbon-Casks erhielt.

Moët Hennessy Werbeprofis schreiben: „Der „Mull of Oa“, der südwestliche Ausläufer der schottischen Hebrideninsel Islay ist, genau wie der neue komplexe Ardbeg, deutlich gerundet: Hohe Felsklippen trotzen wütenden Atlantikstürmen und bieten Islays Südküste und der seit über 200 Jahren angesiedelten Ardbeg Destillerie sicheren Schutz. Ardbeg An Oa ist Hommage an seine ungezähmte Herkunft, mit Kontrasten von mächtiger Intensität und süßer Seidigkeit. Es lässt den Ort aufleben, wo Sturm auf Ruhe stößt.“

An Oa – ein Rückblick

Nur wenige Touristen führen die verschlungenen Wege von Port Ellen zur Halbinsel An Obha (gesprochen [an:oh], gälisch für The Oa), im Südwesten von Islay gelegen. Vorbei an wenigen kleinen Gehöften und Cottages durchfahren sie bis zum Kap am Atlantischen Ozean eine fast menschenleere Landschaft. Ab und an staunen sie über das zottelige Fell des Highland Cattle, das sich auf den kargen sauren Weiden den atlantischen Winden stellt. Digitale Fotowünsche zwingen stets zum Halt. Die bedrohlich weit ausladenden Hörner der Rinder flößen ihnen Angst und Ehrfurcht ein. Sie möchten die niedlichen Kälber streicheln. Aber Vorsicht! Die Mother Coo wird sofort aggressiv und verwandelt sich schockierend schnell in einen andalusischen Toro.

Ab und an durchdringt das Meckern der Lämmer die Stille der Hochmoore. Wenige Black Faces markieren mit ihrem weißen Fell eine Form der Landwirtschaft, die Mitte des 19. Jhds. die Landschaft von An Oa menschenleer machte. Schafe statt Menschen lautete das Konzept. Die Wolle brachte dem Großgrundbesitzer des Kildalton Estates mehr Geld als die spärliche Pacht der darbenden Crofter und Tenants. Sie wurden mit Gewalt zur Aussiedlung nach Amerika oder Kanada gezwungen oder mussten in den Küstenorten Portnahaven, Port Charlotte, Bowmore oder in Glasgow eine Arbeit und Bleibe suchen. Seit dem 17. Jhd. säuberten die Landlords in mehreren Schüben die Halbinsel von Menschen. Die Folgen der Highland Clearances: Traditionen und Werte, Familien und Gemeinschaften gingen für immer in die Brüche. Was sich seit Jahrhunderten zusammenfügte wurde gelöscht.

Das Leben in der Abgeschiedenheit der Hebrideninsel formte seit Generationen den engen Zusammenhalt in den Communities. Familiäre und freundschaftliche Bande, machten das extrem harte Leben der Crofter – Kleinbauern – mit ihrer Subsistenzwirtschaft etwas erträglicher. Martin Martin (1690), Thomas Pennant (1772), James Boswell und Dr. Samuel Johnson (1785) vermitteln mit ihren Reisebeschreibungen eindrucksvolle Einsichten in das Alltagsleben der Menschen auf den Hebriden-Inseln.

In den Townships Lurabus, Sruthan Poll Nan Gamhna, Chrasdail oder Tockmal tranken sie während eines Ceilidh – Nachbarschaftsfest – ihren selbstgebrannten usquebaugh, einen mit Gewürzen und Pflanzen schmackhaft gemachten Gerstenbrand, und freuten sich über das Leben in ihrer Gemeinschaft. Sie knüpften Körbe, flickten Wäsche und lauschten dabei der Märchenerzählerin. In romantischen Balladen sangen sie von Liebe und Tod, Freude und Schmerz sowie von Glück und Trauer. Sie träumten von einer anderen Welt. Die vom genialen Thomas Telford 1828 geplante und heute größtenteils zerfallene Parliamentary Church in Risabus zeugt vom einstigen religiösen Leben auf The Oa. Gold Adler und wilde Ziegen teilen sich das Naturreservat.

Bewohnt war dieser Flecken Islays seit tausenden von Jahren. Zeitzeugen sind die steinzeitlichen Gräber bei Creag Mhor, wo sich in der Nachbarschaft von Upper Cragabus in der Neuzeit eine Distillery befand. Zu Beginn der Regentschaft von Queen Victoria – so wird berichtet – destillierten die Bauern einen köstlichen Whisky. Von den zweihundert Meter hohen Quarzit-Klippen schweifen die Blicke an klaren Tagen hinüber zur Mull of Kintyre, zu Rathlin Island und zur irischen Küste Antrims. Jedes Jahr im August ruderten die Ìlich mit ihrem Whisky vom natürlichen Hafen Port na Gallan hinüber in das nordirische Ballycastle. Dort feierten sie mit ihren dialektal verwandten gälischen Schwestern und Brüdern seit Jahrhunderten das große Fest der Auld Lammas Fair.

An Oa – ein Single Malt

„Ardbeg An Oa ist Hommage an seine ungezähmte Herkunft, mit Kontrasten von mächtiger Intensität und süßer Seidigkeit. Es lässt den Ort aufleben, wo Sturm auf Ruhe stößt. Von dort, nur wenige Kilometer der Küste entlang, werden diese Kontraste im extra geschaffenen „Gathering Room“ der Ardbeg Destillerie versammelt. In einem großen stehenden Fass aus französischer Eiche wird der Ardbeg An Oa zum Leben erweckt. Partien wertvoller Pedro Ximénez Fässer vermischen sich mit der Würze aus neuen Eichenfässern sowie der typischen Ardbeg-Intensität ehemaliger Bourbon-Fässer. Ein Single Malt der weitaus komplexer ist, als die Summe seiner Einzelteile,“ informieren die Texter von Moët Hennessy.

Über die genaue Rezeptur und das Mischungsverhältnis gibt Ardbegs Director of Distilling, Whisky Creation & Whisky Stocks Dr. Bill Lumsden z.Z. keinerlei Auskunft. Für ihn ist das Ergebnis wichtiger als der Weg dort hin.

Vor einigen Jahren standen auf dem Hof der Ardbeg Distillery mehr als zweihundert andalusische Sherry-Fässer mit einem Fassungsvermögen von jeweils fünfhundert Litern. Auf die Frage, was denn mit diesen für Ardbeg eigentlich nicht so üblichen Bodega Butts geschähe, antwortete Distillery Manager Mickey Heads mit einem süffisanten geheimnisvollen Lächeln: „You will see.“ Bis dahin war bekannt, dass Ardbeg Whiskies besonders gut in amerikanischen Bourbon-Fässern reifen und sich in diesen bestens aromatisch entfalten.

Es ist nachvollziehbar und verständlich, dass die Whiskymacher um Lumsden vorausschauend Whiskies zu Reife bringen, um neue Produkte für einen gierigen Markt zu kreieren. Neue Strategien müssen von ihnen diskutiert, geplant und rechtzeitig umgesetzt werden. Am Anfang steht die Beschaffung von qualitativ hochwertigen Fässern, die ihrerseits einen relativ homogenen Ausbau der Whiskies erlauben, um so ein niveauvollen Whisky zu erhalten. Die Fülle der echten und alten Bodega Butts -manche von ihnen waren vermutlich dreißig Jahre und älter – überraschte. Die sogenannten Bodega Butts sind von den andalusischen Sherry-Gütern nur sehr schwer zu beschaffen. Da braucht es sehr gute, fast persönlich familiäre Beziehungen zu den Weingütern im Anbaugebiet des Xerés in Andalusien. Im Gegensatz zu den jungen – vier bis fünf jährigen – Seasoned Casks ist ihr aromatischer Einfluss ein anderer.

Eine Idee muss in der Tat ebenfalls reifen. Wie beim Whisky kann sie nicht einfach spontan umgesetzt werden. Für Lumsden dauert die Planungsphase bei den sogenannten FinishesDouble Maturation – oft nur zwei bis drei Jahre im Voraus. Experimente dauern länger. Malt Whiskies müssen vielmehr über viele Jahre in ausgesuchten vorbestimmten Fässern reifen, möchte der Whisky-Maker etwas Neues hervorbringen. Geduld und Ausdauer sind gefragt. Reifen ist kein kurzer Prozess. Wie heißt es so oft, „…whisky is ready, when it’s ready.“ Erst dann können die in verschiedenen Fasskulturen ausgebauten Whiskies in einem Vatting-Verfahren mit anderen Ardbegs zu einem neuen vielschichtigen Produkt verheiratet werden, das die beabsichtigten aromatischen und geschmacklichen Anforderungen von Lumsden erfüllt. Grundvoraussetzung ist immer wieder ein sauber doppelt gebranntes Destillat aus gemälzter Gerste, die nach einer bestimmten Spezifikation in den Port Ellen Maltings von Torfrauch geprägt wurde. Wasser, Hefe, Gärzeiten sowie Destillationsabläufe sind weitere einflussreiche Variablen auf dem Weg zu einem guten Gerstenbrand. Entscheidend für die Qualität ist jedoch immer wieder die jeweilige magische Wirkung eines Fasses in denen ein Spirit allmählich über Jahre zu einem Whisky heranreift.

Traditionelle Arbeitsformen eines handwerklich gefertigten Single Malts wurden bei der Herstellung des Ardbeg An Oa wiederentdeckt. Ein riesiges Marrying Vat erlaubt die intensive Vermählung der Whiskies aus unterschiedlichen Fässern. Wie lange sich der Verschnitt allerdings in den ehemaligen Malt Barns der Distillery verheiraten darf wird nicht gesagt:

„In einem ehemaligen Getreidespeicher der Ardbeg Destillerie eingerichtet, verfügt der neu erbaute Gathering Room über ein großes stehendes Holzfass aus feinster französischer Eiche. Mit der Magie der Zeit werden die Whiskys dort für den Ardbeg An Oa aus drei verschiedenen Fasstypen miteinander vermählt und erreichen so neue Höhen der Komplexität.“

Dr. Bill Lumsden meint: „Es ist eine wunderbare Magie im Ardbeg Gathering Room zu spüren, wenn die Partien für diesen Whisky aufeinandertreffen und über die Zeit höhere Komplexitäten erreichen. Ardbeg An Oas runde und subtil-rauchige Aromen spiegeln all die Kontraste der Halbinsel An Oa wider mit Noten von cremigen Toffee, Anis, Datteln und etwas Pfirsich und Bananen. Die sanfte, cremige Textur des Whiskys führt am Gaumen zu einer großen Sirupsüße, mit Aromen von Milchschokolade, Melassetoffee, Orangen und Lapsang Souchong Rauchtee, süße Gewürze wie Muskat und Zimt, etwas Zigarrenrauch und sehr außergewöhnliche Aromen gegrillter Artischocken. Danach ein dezenter, dennoch intensiver Nachhall. Jahre sind vergangen, seitdem die rauchigste und torfigste Islay Single Malt Destillerie letztmals eine neue Abfüllung für ihr Kernsortiment vorstellte.“

Wie der Ardbeg Uigeadail, der in den Jahren 2002 und 2003 als erster Ardbeg mit einem Non Age Statement (NAS) herauskam, ist das Alter der beim An Oa verschnittenen Whiskies z.Z. nicht bekannt. Der nicht kühlgefilterte An Oa wird mit einer unkonventionellen Alkoholkonzentration von 46,6 % Vol. ohne eine Altersangabe in die Flasche gefüllt. Kein Zuckerkulör E150 A verändert künstlich die Farbe.

„Alter ist für mich einer der unwichtigsten Faktoren, wenn es um die Qualität eines Whiskys geht,“ meint denn Whisky Creator Dr. Bill Lumsden selbstbewusst.

Wie schmeckt der An Oa?

Ein Single Malt wird in der Tat hinsichtlich der Aromen und des Geschmacks in den Fällen weitaus komplexer, wenn unterschiedliche Whiskies aus verschiedenen Fässern zusammenkommen. Ein Einzelfass-Whisky erzielt nicht die Tiefenstruktur und Komplexität, wie sie bei der Mischung von mehren Fässern auftreten kann. Je nach Alter, Fassarten und Vorbelegung vermag der Whisky-Blender ein Produkt zu komponieren, das süßer, würziger oder weniger rauchiger auf der Zunge wirkt. Die jeweiligen Anteile verstärken oder schwächen diese sensorischen Eindrücke. Ein Sherry-Fass zu viel und der typisch frische Ardbeg-Charakter ist unwiederbringlich überdeckt und verloren. Der Malt wird u.U. kellerdumpf und die Aromen dunkler Früchte dominieren den Eindruck. Ein größerer Anteil von First-Fill-Bourbon-Fässern vermag hingegen einen etwaigen betont adstringierenden – würzigen, pelzigen – Effekt auf der Zunge mildern. Es bleibt der Kunst des Whisky-Machers überlassen, welchen Typus an Aromen und Geschmack er mit dem Verschnitt erreichen möchte. Ardbegians sollen auf jeden Fall den frischen, rauchigen Ansatz ihres Ardbegs erkennen können, denn nur dann fühlen sie sich mit ihrem Whisky wohl.

Was sagt die Nase?

Vorweg, es ist ein typischer Ardbeg. Er ist frisch und zeigt wohltuende Zitrusnoten sowie einen kräftigen vielschichtigen Rauch, der in trockenen Grasnoten überleitet. Teer bildet eine weitere Basis. Im Vordergrund treten Eindrücke von hellen Früchten wie weiße Pfirsiche, diese mischen sich mit denen von dunklen Früchten im Hintergrund.

Der Alkohol ist gut eingebunden, feine Nasen vernehmen nach dem Einschenken anfänglich leicht stechende Noten im Glas, die jedoch schnell wieder verschwinden. Zitrus, Limone, Früchte, Rauch, Gras vermischen sich mit Gewürzen, vielleicht Zimt und weißer Pfeffer. Vielschichtig und angenehm harmonisch ausgewogen erscheinen die Aromen des An Oa in der Nase. Wohltuend ist der Charakter des Rauchs, nicht dominant überdeckend sondern vielmehr ein Akteur unter vielen. Das macht den Islay Malt nicht langweilig, sondern interessant und herausfordernd für die Schleimhäute zugleich. Man glaubt Algen, ja sogar eine Seebrise wahrzunehmen. Auf dem Handrücken erscheinen in der zweiten Lage zarte Gerste- und Malzaromen, die einen Tennen- und Röstboden vor das bildliche Auge bringen. Zuvor strömt blitzartig ein feiner chemischer Lackduft, der an eine Seife erinnert, zu den Riechhärchen. Die schnell flüchtigen „Geister“ begeistern und erhöhen die Spannung. Ein süßer Duft bleibt lange erhalten.

Vielschichtig interessant, keineswegs langweilig, dennoch sehr herausfordernd ist das feine, in sich sehr harmonisch abgestimmte Aromenspektrum. Well done! Das begeistert! Jedes Glas erlaubt erstaunlich viele neue Wahrnehmungen.

Wie schmeckt der neue An Oa?

Die Erwartungen sind hoch, die Spannung groß. Der An Oa ist ölig und weich, süß, würzig, ja pfeffrig, fast Chili-artig und wunderbar rauchig. Samtig dezent umspült der Single Malt die Zunge mit dunklen Früchten, eine Schweizer Milch-Schokolade hallt lange nach, die mit bitteren Mandelnoten ausgewogen unterlegt wird. Süße und Rauch breiten sich lange und intensiv aus. Der Charakter des Rauches ist freundlich angenehm. Blumige Noten vermischen sich mit trockenem Heu und reifer Banane. Harmonie pur. Frisch und Trocken zugleich. Der positive Naseneindruck setzt sich auf der Zunge fort. Es schließt sich ein ausgewogener Kreis, in dem nichts, aber auch nichts stört. Ein Meisterstück! Ach ist der gut!

Fazit

Der Genuss von Ardbegs An Oa bereitet sehr große Freude und schafft ein Bild der Harmonie. Aromatisch und geschmacklich ist er immer wieder spannend komplex. Vieles gilt es zu entdecken. Ein neuer Typus von Ardbeg wurde geboren, der sicherlich viele neue Anhängerinnen und Anhänger, die bisher den Ultimate Islay Single Malts etwas kritisch distanziert gegenüberstanden, mit seiner speziellen eigenständigen Art mehr als überzeugen wird. An Oa ergänzt mit das bisherige Trio der Standards Ten Year Old, Corryvreckan und Uigeadail vortrefflich.

Der Single Malt Ardbeg An Oa ist ab dem 1. Oktober 2017 im ausgewählten Fachhandel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 49,90 € je 0,7 l Flasche.

Ernie - Ernst J. Scheiner

Ernie - Ernst J. Scheiner

Ernst J. Scheiner ist der Herausgeber des Portals The Gateway to Distilleries und hat über 140 Destillerien fotografisch von innen dokumentiert sowie ihre Produktion beschrieben. Seit seinem Studium an der University of Edinburgh befasst er sich mit Whisky und publiziert in englisch- und deutschsprachigen Blogs sowie Magazinen über schottische und irische Destillerien. Als Whisk(e)y-Botschafter führt er Tasting-Kollegs und Studienreisen für Einrichtungen der Erwachsenenbildung sowie für das EBZ Irland durch.
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