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Timed to perfection – Fotowettbewerb von BALBLAIR und WIRED magazine

Balblair Single Malt Whisky und das bekannte WIRED Magazine veranstalten zusammen einen Fotowettbewerb. Noch bis zum 14. Oktober 2011 können Amateurfotografen Bilder zum Motto „timed to perfection“ einsenden, die dann von einer Jury bestehend aus Steve Peck vom WIRED Magazine und Edmund Clark, „Editorial Photographer of the Year 2010“, bewertet werden.

balbair2 Zu gewinnen gibt es als ersten Preis einen VIP-Trip für zwei Personen zur Balblair Distillery und eine Flasche des alten und exklusiven Balblair Vintage 1965 (Wert ca. 1500 Britische Pfund). Die folgenden Plätze erhalten je eine Flasche der Jahrgänge aus der aktuellen Balblair-Range. Die Gewinnerfotos werden außerdem in der kommenden Januar-Ausgabe des WIRED Magazine präsentiert.

Weitere Infos zur Teilnahme bekommt Ihr auf der (englischen) Website des WIRED Magazine zum Wettbewerb.

Die Balblair Distillery findet Ihr auch auf Facebook sowie Distillery Manager John MacDonald auf Twitter unter dem Namen @Balblairwhisky.




14. September 2011

Ardbeg Alligator: Viel Torf mit noch mehr Biss. Apropos Biss …

Ardbeg_Alligator Nun also auch noch Krokodile. Nachdem die Kultdestillerie von der Isle of Islay die letzten Abfüllungen nach einem gefährlichen Strudel (Corryvreckan), einem explodierenden Stern (Supernova) und einer Achterbahn (Rollercoaster) benannt hatte, klingt der durchaus bekannte Name einer Echse geradezu zahm. Zudem ist er dieses Mal nicht nur assoziativ gewählt, sondern beruht auf dem gebräuchlichen Namen für das starke Ausbrennen der hier benutzten Fässer. Auf deren Innenseite bildet sich durch die Hitze ein Muster, das wie die Haut eines Alligators aussieht.

Im Gegensatz zu den sonst üblichen einmal benutzten Fässern (für Bourbon oder Sherry) wurden hier ungebrauchte Fässer aus luftgetrockneter amerikanischer Weißeiche verwendet, also letztendlich genau die Art von Fässern, in denen sonst amerikanischer Bourbon reift. So ist es nicht verwunderlich, dass der Alligator auch ähnliche Aromen entwickelt: Eine tiefe, süße Vanillenote durch die aus dem Holz gelösten Eiweiße sowie eine schöne frische Holznote. Riecht einfach mal an frisch geschlagenem Holz, dann werdet Ihr das wieder erkennen.

Ich persönlich bin ja nicht so der Islay-Fan und Ardbeg-Fan noch viel weniger. Zum einen bieten mir die Standardabfüllungen abgesehen vom Torf zu wenig Beigeschmack und zum anderen finde ich das meiste Zeugs der letzten Jahre schlicht zu jung und zu wenig komplex. In diesem Fall ist es aber gelungen, dem (auch hier eher jungen) Whisky eine zusätzliche Komponente hinzuzufügen, die ihm überaus gut steht. Die tiefe Süße passt gut zum Zitrus-Grundton des Ardbeg-Spirits und die Trockenheit der Eiche gut zum trockenen Torf. Oder wie es die offiziellen Tasting-Notes passenderweise ausdrücken: Der Alligator hat einfach mehr Biss.

Alles in allem also eine gelungene Abfüllung, die vorerst nur für Mitglieder des Ardbeg Committee erhältlich ist. Oder besser war, denn sie ist schon wieder ausverkauft. Später im Jahr soll es aber eine offizielle Abfüllung ohne “for discussion”-Label geben, Ihr müsst Euch also nur noch etwas gedulden.

Apropos Biss: Geht es Euch auch so, dass Ihr beim Genuss von Whisky immer Lust auf was zum Knabbern bekommt? Ich falle dann immer entweder über eine Tüte Chips oder über meinen Vorrat an (Erd-)Nüssen her.

kern-energie-logo Vor kurzem bin ich bei der Suche im Internet dabei über die Seite kern-energie.com gestoßen. Name und Logo sind angesichts der aktuellen Diskussion nach Fukushima schon allein der Brüller und das Design ist auch ganz allgemein sehr gelungen. Schön ist aber vor allem, dass man sich auf der Seite seine eigenen Nussmischungen zusammen stellen kann. Ich zum Beispiel mag keine Haselnüsse, die in fast allen sonst erhältlichen Fertig-Nussmischungen automatisch mit drin sind.

Vielleicht wäre das auch eine Idee für Whisky? Mix your own Blend? Als Logo die Nase von Richard Paterson? Ich glaube, ich hatte schon einen Alligator zu viel …




31. Juli 2011

Schokolade und Whisky: Scotcholate.de

Die Jungs von Hansemalt, deren vielfältige Projekte ich Euch Anfang des Jahres schon einmal vorgestellt hatte, haben was Neues ausgeknobelt:

scotcholate_inside Heute ist Verkaufsstart von Scotcholate – Mit Whisky gefüllte Pralinen und Tafelschokoladen. Dabei treffen hochwertige Schokoladen und Whisky aufeinander und gehen eine harmonische Verbindung ein, die Euch auf der Zunge zergehen wird. Raffiniert kombiniert und verfeinert mit weiteren Zutaten entsteht ein Geschmackserlebnis der besonders feinen Art. Auf der Aquavitae in Essen konnte ich alle drei Sorten bereits probieren und war begeistert.

scotcholate_white-herbsWhite Herbs
Feinste weiße Schokolade (28% Kakao) gefüllt mit einer zart schmelzenden Trüffelmasse aus weißer Schokolade, Sahne, gerösteten und gehackten Pinienkernen, Karamell und 10% Royal Brackla 25.

scotcholate_salty-malty Salty Malty
Feinste Vollmilchschokolade (33% Kakao) gefüllt mit einer zart schmelzenden Trüffelmasse aus Vollmilchschokolade, Sahne, Meersalz, Karamell und 10% Springbank 10.

scotcholate_smokey-bee Smokey Bee
Feinste Zartbitterschokolade (53,5% Kakao) gefüllt mit einer zart schmelzenden Trüffelmasse aus Zartbitterschokolade, Sahne, leckerem Bienenhonig und 10% rauchigem Ardbeg 10.

Verkauft werden die Scotcholaden als 90g-Tafelschokoladen, verpackt in Zellophanhülle und eingeschoben in eine elegante, schokoladenbraune Kartonage mit dreieckigem Fenster.

Erhältlich ist die Scotcholate über den von Alba Import belieferten Fachhandel oder ab 01.12.2010 über Scotcholate.de. Weitere Informationen bekommt Ihr auch auf Facebook sowie bei Twitter.




01. Dezember 2010

Kalender fest und flüssig für den Advent und 2011

In drei Monaten ist Weihnachten! Das merkt man nicht nur an den Auslagen in den Supermärkten, wo man schon wieder Lebkuchenherzen und Weihnachtsmandeln bekommt, sondern es sind auch bereits die ersten Kalender für 2011 angekündigt.

reachhomescotland2011 Da wäre natürlich wieder der neue Panorama-Wandkalender von Heinz Fesl mit dem Titel Reach Home Scotland 2011, von dem man Beispielseiten auf seiner Website abrufen kann. Der Kalender wurde mit einem speziellen Lackierverfahren veredelt und ist wie immer für 29,90 € erhältlich. Bestellt man über die Website, so gehen 15% des Kaufpreises an die Kinderkrebshilfe „Waldpiraten“. Ebenfalls erhältlich ist ein Fine-Art-Tischkalender in Schwarzweiß mit Destillerien und Landschaften von der Isle of Islay.

irlandkalender Das deutschsprachige Irland-Portal irish-net.de hat für 2011 einen außergewöhnlichen Irland-Wandkalender herausgeben, für den die Mitglieder der Community 12 Fotomotive beigesteuert haben. Der Kalender enthält die wichtigsten irischen Ereignisse, Gedenktage sowie typisch irische Zitate und kostet  15 €.

whizita Der ungewöhnlichste Kalender kommt von Flickenschild Whisky & Cigars und zwar als flüssiger Adventskalender. 24 besondere Whisky-Abfüllungen werden geöffnet und in Sets von 3cl (99 €) oder 5cl (159 €) versendet. Die Flaschen werden durchnummeriert und jeweils am Folgetag erhält man eine E-Mail mit der Auflösung. Wer teilnehmen möchte kann sich bis zum 05.11.2010 per email hidden; JavaScript is required oder Telefon 04821 2676 anmelden.




03. Oktober 2010

Dead End Rock and Blues Bar Aschaffenburg mit Scotch Corner und Highland Rose

Im Herzen von Aschaffenburg befindet sich eine kleine, gemütliche Bar.

Dead_End_Gastraum Ein entspanntes Ambiente mit schummrigen Licht, Wohnzimmerartigen Sitzgelegenheiten, handgemachte Rockmusik (von Blues bis Metal) und eine Whiskykarte, die sich sehen lassen kann, haben den Namen der Dead End Bar in den letzten Jahren unter Kennern als Geheimtipp im Rhein-Main-Gebiet verbreitet. Dafür, dass Michael Schiffmann und seine Freundin Katja Langstrof diese Location nur als Hobby betreiben, ist das schon eine beachtliche Leistung.

Dead_End_Theke Aber – was viele noch gar nicht wissen, es steckt noch wesentlich mehr in dem „Sackgassenobjekt“, als die mittlerweile 250 verschiedenen Whisk(e)ys auf der Menukarte (Tendenz steigend). So hat sich der 2007 in der Bar angesiedelte Whiskyclub inzwischen auf über 100 Mitglieder ausgeweitet. Die Mitglieder haben unter anderem die Möglichkeit, das Whiskymenu Ihrer Lieblingsbar entscheidend mitzugestalten.

Scotch_Corner Im April 2009 kam gar ein eigener, kleiner Whiskyshop – die Dead End Scotch Corner – im ersten Stock, direkt über der Bar hinzu. Zugegeben, der Laden hat nur auf terminlicher Basis geöffnet. Findet sich jedoch die Zeit, nehmen die Angestellten des Dead End gerne Ihre Gäste bei der Hand und führen sie auf Wunsch in den Ladenraum, wo sie sich eine Flasche ergattern können. Natürlich werden in dieser typisch schottisch eingerichteten Räumlichkeit auch Tastings und Seminare über Whisk(e)y, Portwein oder auch Sherry abgehalten – meist im kleinen, familiären Rahmen, versteht sich.

Highland_Rose_Katja Doch auch damit noch nicht genug. In den Räumlichkeiten direkt neben der „Scotch Corner“ betreibt Gastronomin Katja auch noch ein Wellnessstudio, welches sich „Highland Rose“ nennt. Natürlich ist auch hier die schottische Atmosphäre Programm: Neben klassischen Wellness-Behandlungen wie z.B. Hot-Stone-Massage, bietet die ausgebildete Kosmetikerin hier auch Ihre Schottland-Specials an, welche sie mit den organischen Kosmetikprodukten dieses Landes durchführt.

Was liegt also näher, als beim nächsten Massagetermin einen kleinen Whiskyeinkauf zu tätigen und danach ein erfrischendes Bierchen in Aschaffenburgs bester Whiskybar zu schlürfen?

Eine hervorragende Gelegenheit dazu bietet Euch das Whisk(e)y Pur Festival, das am 23. und 24. Oktober 2010 in der Stadthalle Aschaffenburg stattfindet. Eine kleine, aber feine Messe mit familiärer Atmosphäre, vielen bekannten Händlern und unabhängigen Abfüllern, organisiert von der Whisky-Legende Andy McNeill, selbst unabhängiger Abfüller und deutscher Importeur von The Coopers Choice.

Weitere Infos zur Dead End Rock and Blues Bar Aschaffenburg
findet Ihr unter www.deadend.de




19. September 2010

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