Heute verlassen wir mal Schottlands flüssige Genüsse und wenden uns Handfesterem zu. Der Haggis ist als schottische Spezialität ja wortwörtlich in aller Munde, leider ist er bei uns in Deutschland nur selten in wirklich guter Qualität zu bekommen, wenn überhaupt. Aber die Lösung naht!
An Schottlands zerklüfteter Westküste hat sich der Deutsche Christoph Ewers mit seiner Firma Ardshealach Fine Foods nieder gelassen und beliefert von dort aus sein Heimatland mit hochwertigen und original schottischen Delikatessen aus kleinen heimischen Betrieben.
Dabei geht es beileibe nicht nur um Haggis, obwohl natürlich auch der in verschiedenen Varianten, ob am Stück oder in Scheiben zu bekommen ist. Neben dem ganzen Schaf drehen die Schotten ja noch anderes durch den Wolf und so gibt es auch Black Pudding (Blutwurst mit Haferflocken) und den noch selteneren White Pudding (Haferflocken, Rindertalg und Zwiebeln).
Für empfindlichere und traditioneller eingestellte Mägen empfiehlt sich vielleicht eher klassischer Räucherlachs, der auch in einer BIO-Variante erhältlich ist, oder das Ganze als Gravad Lachs oder Räucherlachsterrine. Auch andere Fische wie Kippers (Hering), Haddock (Schellfisch), Heilbutt und Meerforelle sowie Muscheln werden geräuchert angeboten. Als Abschluss darf natürlich auch Käse nicht fehlen. Je nach Saison und Angebot gibt es dazu noch weiteres, wie zum Beispiel Wild.
Die Lieferung erfolgt nach Deutschland, Frankreich, Österreich und die Schweiz. Verschiedene Bezahlmethoden, von Sofortüberweisung bis PayPal stehen zur Verfügung. Die Versandkosten sind natürlich nicht ganz billig, aber ab 150 € ist der Versand frei. Wie wäre es also mit einer Sammelbestellung unter Freunden?
Eine Rubrik mit Rezepten rundet die sehr nett gemachte Website ab. Unter Wie wird’s gemacht beantwortet Christoph außerdem alle offenen Fragen zu Bezahlung und Versand.
Wem der Versand aus Schottland trotzdem zu riskant erscheint, der kann einen Stand von Ardshealach Fine Foods auch auf der Aquavitae in Essen finden, die dieses Jahr am 13. und 14. November 2010 in der Zeche Zollverein stattfindet.
Heute verlassen wir mal Schottlands flüssige Genüsse und wenden uns Handfesterem zu. Der Haggis ist als schottische Spezialität ja wortwörtlich in aller Munde, leider ist er bei uns in Deutschland nur selten in wirklich guter Qualität zu bekommen, wenn überhaupt. Aber die Lösung naht!
An Schottlands zerklüfteter Westküste hat sich der Deutsche Christoph Ewers mit seiner Firma Ardshealach Fine Foods nieder gelassen und beliefert von dort aus sein Heimatland mit hochwertigen und original schottischen Delikatessen aus kleinen heimischen Betrieben.
Dabei geht es beileibe nicht nur um Haggis, obwohl natürlich auch der in verschiedenen Varianten, ob am Stück oder in Scheiben zu bekommen ist. Neben dem ganzen Schaf drehen die Schotten ja noch anderes durch den Wolf und so gibt es auch Black Pudding (Blutwurst mit Haferflocken) und den noch selteneren White Pudding (Haferflocken, Rindertalg und Zwiebeln).
Für empfindlichere und traditioneller eingestellte Mägen empfiehlt sich vielleicht eher klassischer Räucherlachs, der auch in einer BIO-Variante erhältlich ist, oder das Ganze als Gravad Lachs oder Räucherlachsterrine. Auch andere Fische wie Kippers (Hering), Haddock (Schellfisch), Heilbutt und Meerforelle sowie Muscheln werden geräuchert angeboten. Als Abschluss darf natürlich auch Käse nicht fehlen. Je nach Saison und Angebot gibt es dazu noch weiteres, wie zum Beispiel Wild.
Die Lieferung erfolgt nach Deutschland, Frankreich, Österreich und die Schweiz. Verschiedene Bezahlmethoden, von Sofortüberweisung bis PayPal stehen zur Verfügung. Die Versandkosten sind natürlich nicht ganz billig, aber ab 150 € ist der Versand frei. Wie wäre es also mit einer Sammelbestellung unter Freunden?
Eine Rubrik mit Rezepten rundet die sehr nett gemachte Website ab. Unter Wie wird’s gemacht beantwortet Christoph außerdem alle offenen Fragen zu Bezahlung und Versand.
Wem der Versand aus Schottland trotzdem zu riskant erscheint, der kann einen Stand von Ardshealach Fine Foods auch auf der Aquavitae in Essen finden, die dieses Jahr am 13. und 14. November 2010 in der Zeche Zollverein stattfindet.
27. Juni 2010
Heute möchte ich Euch mal wieder ein Buch vorstellen, natürlich eines über Whisky. Anders als sonst ist es aber kein Fachbuch, sondern Prosa. Aber beginnen wir von hinten, nämlich mit dem Text auf dem Backcover:
24 Geschichten erzählen vom Whisky und seiner Seele, von der Heimat des Gerstensaftes, von Genießern und Lebenskünstlern. Mal zergehen Sie auf der Zunge, mal explodieren sie: mild oder feurig, süß oder würzig, heiter oder sperrig, leicht oder komplex … und alle mit mit kreativem Aroma, erlesener Reife und nachhaltigem Abgang.
Klingt vielversprechend. Das Buch Aqua Vitae – Ein literarisches Whisky-Tasting stammt aus dem kleinen aber feinen Verlag STORIES & FRIENDS in Lehrensteinfeld bei Heilbronn und war bereits Sieger beim Gourmand World Cookbook Award in gleich zwei Kategorien (in der Landesausscheidung für Deutschland). Viel Vorschusslorbeeren also.
Die meist recht kurzen Geschichten sind in sechs Kapitel zu je vier Geschichten unterteilt. Die Kapitel tragen dabei Titel wie „Whisky ist Lebensart“, „Whisky für’s Herz“, „Whisky bringt Erinnerungen“, „Whisky hütet Geheimnisse“, „Whisky schafft Begegnungen“ und nicht zuletzt „Whisky macht klüger“. Ich wusste es schon immer
Eingeleitet werden sie jeweils mit einem der zahlreichen Whisky-Zitate bekannter Literaten und sind geschmückt mit liebevollen Strichzeichnungen von Degenhard Langer.
Nun aber zu den Geschichten selbst, denn mit ihnen kann man sich nicht nur hervorragend unterhalten, sondern auch einiges lernen. Wie Whisky ein Leben verändern kann, einem Blind Date eine völlig neue Richtung gibt, einen Flugzeugabsturz erträglich macht (ganz im Gegensatz zu dem bedauernswerten Passagier), eine eigentlich schon tote Ehe am Leben hält (und eine andere beendet), und vieles mehr. Oder wusstet Ihr schon, dass Talisker eine Kreation des Teufels ist? Und das ist durchaus wörtlich gemeint!
Die von 22 Autoren (darunter auch die beiden Herausgeberinnen) stammenden und meist eher kurz gehaltenen Geschichten lassen sich sehr gut lesen und überraschen immer wieder mit einer Pointe, die man am Anfang nicht erwartet hätte. Was bei den ersten Kapitel noch vorwiegend für amüsante Unterhaltung sorgt, wird zum Ende des Buches hin deutlich nachdenklicher und tiefschürfender und vor allem das letzte Kapitel „Whisky macht klüger“ sorgt dann nochmal für etwas wohlige Gänsehaut.
Ein sehr schönes Buch, das sich dem Thema mal von einer ganz anderen Seite nähert und durch seinen Aufbau weniger zum Durchlesen auf einen Schwung, als zum immer mal wieder in die Hand nehmen geeignet ist. Und sich damit ebenso wie durch seine hochwertige Aufmachung perfekt als Geschenk für Whiskyfreunde eignet.
Eine kleine Leseprobe findet ihr hier. Zu kaufen gibt es das Buch für angemessene 17,90 € in meinem Whiskyfanshop, beim Verlag selbst oder natürlich beim Händler Eures Vertrauens.
Das Rezensionsexemplar möchte ich außerdem unter meinen Lesern verlosen. Schreibt mir dazu einfach email hidden; JavaScript is required. Die Aktion läuft zwei Wochen bis zum 04.07.2010. Der/die Gewinner/in wird direkt benachrichtigt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Adressen werden selbstverständlich nur für das Gewinnspiel verwendet und nicht weitergegeben.
Update: Das Gewinnspiel ist beendet!
Heute möchte ich Euch mal wieder ein Buch vorstellen, natürlich eines über Whisky. Anders als sonst ist es aber kein Fachbuch, sondern Prosa. Aber beginnen wir von hinten, nämlich mit dem Text auf dem Backcover:
24 Geschichten erzählen vom Whisky und seiner Seele, von der Heimat des Gerstensaftes, von Genießern und Lebenskünstlern. Mal zergehen Sie auf der Zunge, mal explodieren sie: mild oder feurig, süß oder würzig, heiter oder sperrig, leicht oder komplex … und alle mit mit kreativem Aroma, erlesener Reife und nachhaltigem Abgang.
Klingt vielversprechend. Das Buch Aqua Vitae – Ein literarisches Whisky-Tasting stammt aus dem kleinen aber feinen Verlag STORIES & FRIENDS in Lehrensteinfeld bei Heilbronn und war bereits Sieger beim Gourmand World Cookbook Award in gleich zwei Kategorien (in der Landesausscheidung für Deutschland). Viel Vorschusslorbeeren also.
Die meist recht kurzen Geschichten sind in sechs Kapitel zu je vier Geschichten unterteilt. Die Kapitel tragen dabei Titel wie „Whisky ist Lebensart“, „Whisky für’s Herz“, „Whisky bringt Erinnerungen“, „Whisky hütet Geheimnisse“, „Whisky schafft Begegnungen“ und nicht zuletzt „Whisky macht klüger“. Ich wusste es schon immer :) Eingeleitet werden sie jeweils mit einem der zahlreichen Whisky-Zitate bekannter Literaten und sind geschmückt mit liebevollen Strichzeichnungen von Degenhard Langer.
Nun aber zu den Geschichten selbst, denn mit ihnen kann man sich nicht nur hervorragend unterhalten, sondern auch einiges lernen. Wie Whisky ein Leben verändern kann, einem Blind Date eine völlig neue Richtung gibt, einen Flugzeugabsturz erträglich macht (ganz im Gegensatz zu dem bedauernswerten Passagier), eine eigentlich schon tote Ehe am Leben hält (und eine andere beendet), und vieles mehr. Oder wusstet Ihr schon, dass Talisker eine Kreation des Teufels ist? Und das ist durchaus wörtlich gemeint!
Die von 22 Autoren (darunter auch die beiden Herausgeberinnen) stammenden und meist eher kurz gehaltenen Geschichten lassen sich sehr gut lesen und überraschen immer wieder mit einer Pointe, die man am Anfang nicht erwartet hätte. Was bei den ersten Kapitel noch vorwiegend für amüsante Unterhaltung sorgt, wird zum Ende des Buches hin deutlich nachdenklicher und tiefschürfender und vor allem das letzte Kapitel „Whisky macht klüger“ sorgt dann nochmal für etwas wohlige Gänsehaut.
Ein sehr schönes Buch, das sich dem Thema mal von einer ganz anderen Seite nähert und durch seinen Aufbau weniger zum Durchlesen auf einen Schwung, als zum immer mal wieder in die Hand nehmen geeignet ist. Und sich damit ebenso wie durch seine hochwertige Aufmachung perfekt als Geschenk für Whiskyfreunde eignet.
Eine kleine Leseprobe findet ihr hier. Zu kaufen gibt es das Buch für angemessene 17,90 € in meinem Whiskyfanshop, beim Verlag selbst oder natürlich beim Händler Eures Vertrauens.
Das Rezensionsexemplar möchte ich außerdem unter meinen Lesern verlosen. Schreibt mir dazu einfach eine E-Mail mit Eurer Adresse. Die Aktion läuft zwei Wochen bis zum 04.07.2010. Der/die Gewinner/in wird direkt benachrichtigt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Adressen werden selbstverständlich nur für das Gewinnspiel verwendet und nicht weitergegeben.
Update: Das Gewinnspiel ist beendet!
20. Juni 2010
Der japanische Whiskymarkt wird von zwei großen Konzernen, Suntory und Nikka, beherrscht. Suntory ist dabei der weitaus größere der beiden. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass Nikka unter den europäischen Whiskyfreunden mehr Anerkennung genießt. Das könnte daran liegen, dass gerade ältere Nikka-Abfüllungen aus Single Casks oft recht torfig ausfallen und damit näher am Islay-gestählten deutschen Geschmack liegen. Ich selbst bin eigentlich eher ein Fan des meist sherrylastigen Suntory Yamazaki und vor allem des selteneren Karuizawa, dessen Destillerie inzwischen zum (dritten) Bier- und Spirituosenkonzern Kirin gehört.
Relativ neu auf dem deutschen Markt sind die drei Nikka Pure Malts. Neben den beiden hier besprochenen Abfüllungen Red und Black gibt es noch den White, der ein Blend aus Malts von Yoichi und Islay ist. Allen gemeinsam ist die tolle Optik der 0,5-Liter-Flasche und ein Charakter, der einem den Einstieg in die japanischen Whiskies leicht macht:
Nikka Pure Malt Red, 43%
Hier wurden haupsächlich Malts aus Nikkas Miyagikyou-Destillerie verwendet, was dem ganzen einen leichten und süßen Charakter verleiht.
Auge: Golden, sehr ölig, schöne Legs.
Nase: Süß und würzig, viel Vanille, Zimt, ein wenig bittere Nelken.
Mund: Frisch, süß und cremig, ein wenig alkoholisch, Toffee.
Hals: Süß und würzig, mit deutlichem Alkohol, etwas Schoko, mittellang.
Fazit: Ein sehr nett zu trinkender Whisky für jeden Tag. Er verträgt sogar noch etwas Wasser, wird dann noch süßer und cremiger.
Niika Pure Malt Black, 43%
Die Abfüllung enthält Malts aus Nikkas Yoichi-Destillerie, vermischt mit schottischen Malts.
Auge: Vom Pure Malt Red nicht zu unterscheiden.
Nase: Scharf und pfeffrig, Torfrauch, warm und tief würzig.
Mund: Dunkle Schoko mit Pfeffer, Tannenhonig, recht trocken und scharf.
Hals: Kurzer, scharf-pfeffriger Abgang, bei dem außer der Schärfe recht wenig hängen bleibt.
Fazit: Das schwarze Schaf der Familie, ganz anders als der rote Bruder. Auch er wird mit Wasser besser, verliert gegen den Red aber ganz klar.
Beide Pure Malts kosten um die 30 €, allerdings sind es auch nur halbe Liter! Für ähnliches Geld gibt es auch den Nikka from the Barrel, der bei den World Whiskies Awards 2007 den Titel als Best Japanese Blended Whisky gewann. Auch er kommt als halber Liter, allerdings in Fassstärke (51,4%). Traut Euch!
Alle drei Nikka Pure Malts sowie den Nikka From The Barrel bekommt Ihr unter anderem bei Rum & Co oder natürlich beim Händler Eures Vertrauens. Wenn Ihr mehr über japanischen Whisky erfahren wollt, empfehle ich Euch das Buch Japanese Whisky von Ulf Buxrud (leider nur in englisch).
Der japanische Whiskymarkt wird von zwei großen Konzernen, Suntory und Nikka, beherrscht. Suntory ist dabei der weitaus größere der beiden. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass Nikka unter den europäischen Whiskyfreunden mehr Anerkennung genießt. Das könnte daran liegen, dass gerade ältere Nikka-Abfüllungen aus Single Casks oft recht torfig ausfallen und damit näher am Islay-gestählten deutschen Geschmack liegen. Ich selbst bin eigentlich eher ein Fan des meist sherrylastigen Suntory Yamazaki und vor allem des selteneren Karuizawa, dessen Destillerie inzwischen zum (dritten) Bier- und Spirituosenkonzern Kirin gehört.
Relativ neu auf dem deutschen Markt sind die drei Nikka Pure Malts. Neben den beiden hier besprochenen Abfüllungen Red und Black gibt es noch den White, der ein Blend aus Malts von Yoichi und Islay ist. Allen gemeinsam ist die tolle Optik der 0,5-Liter-Flasche und ein Charakter, der einem den Einstieg in die japanischen Whiskies leicht macht:
Nikka Pure Malt Red, 43%
Hier wurden haupsächlich Malts aus Nikkas Miyagikyou-Destillerie verwendet, was dem ganzen einen leichten und süßen Charakter verleiht.
Auge: Golden, sehr ölig, schöne Legs.
Nase: Süß und würzig, viel Vanille, Zimt, ein wenig bittere Nelken.
Mund: Frisch, süß und cremig, ein wenig alkoholisch, Toffee.
Hals: Süß und würzig, mit deutlichem Alkohol, etwas Schoko, mittellang.
Fazit: Ein sehr nett zu trinkender Whisky für jeden Tag. Er verträgt sogar noch etwas Wasser, wird dann noch süßer und cremiger.
Niika Pure Malt Black, 43%
Die Abfüllung enthält Malts aus Nikkas Yoichi-Destillerie, vermischt mit schottischen Malts.
Auge: Vom Pure Malt Red nicht zu unterscheiden.
Nase: Scharf und pfeffrig, Torfrauch, warm und tief würzig.
Mund: Dunkle Schoko mit Pfeffer, Tannenhonig, recht trocken und scharf.
Hals: Kurzer, scharf-pfeffriger Abgang, bei dem außer der Schärfe recht wenig hängen bleibt.
Fazit: Das schwarze Schaf der Familie, ganz anders als der rote Bruder. Auch er wird mit Wasser besser, verliert gegen den Red aber ganz klar.
Beide Pure Malts kosten um die 30 €, allerdings sind es auch nur halbe Liter! Für ähnliches Geld gibt es auch den Nikka from the Barrel, der bei den World Whiskies Awards 2007 den Titel als Best Japanese Blended Whisky gewann. Auch er kommt als halber Liter, allerdings in Fassstärke (51,4%). Traut Euch!
Alle drei Nikka Pure Malts sowie den Nikka From The Barrel bekommt Ihr unter anderem bei Rum & Co oder natürlich beim Händler Eures Vertrauens. Wenn Ihr mehr über japanischen Whisky erfahren wollt, empfehle ich Euch das Buch Japanese Whisky von Ulf Buxrud (leider nur in englisch).
13. Juni 2010
Mitte der Woche ist das neue GEO Special Schottland (Nr. 3 Juni/Juli 2010) mit dem viel versprechenden Untertitel „In einem Land, das nicht mit seinen Reizen geizt“ erschienen. Wie von GEO nicht anders zu erwarten bietet es fantastische Bilder und interessante Reportagen. Nur der Whisky kommt leider viel zu kurz
Die Themen des Heftes im Einzelnen:
- ICH UND DER BIG MAC – Die Ehefrau eines Clan-Chiefs berichtet über Ihre Pflichten und die Bedeutung der Clans damals und heute
- EINE STADT, WIE SIE IM BUCHE STEHT – Ein Bericht über die schönste Stadt der Welt und Ihre Literaten.
- DIE WAHREN SCHOTTEN – Überraschende Ein- und Ansichten, denn nicht jedes Klischee über Schottland stimmt.
- DIE INSEL DER VIELFLIEGER – Warum die Basstölpel so heißen und wo sie wohnen
- HOLMES LEIBHAFTIG – Das reale Vorbild für Arthur Conan Doyles berühmten Detektiv war ein Arzt
- JETZT SCHLÄGT`S 13 – Hotels mit „geistreicher“ Vergangenheit und Gegenwart
- SCHOTTEN DICHT! – Zwei Freunde fahren mit dem Segelboot durch den Caledonian Canal
- DIE ANDERE SEITE – Ein recht deprimierender Bericht über die sozialen Probleme in Glasgows Stadtviertel Gorbals
- TWEED, DIE NEUE WOLL-LUST – Was man außer altbackenen Sakkos noch so alles aus dem traditionsreichen Stoff machen kann
- DAS KNOYDART-KOMPLOTT – Nicht nur Schottlands abgelegenster Pub, sondern auch eine hochinteressante Gemeinde. Für mich eines der Highlights des Heftes, auch fotografisch gesehen.
Dazu gibt es wie immer viele kleine Details am Rande, ein Dossier über die schottische Geschichte, einen Serviceteil mit Reiseinformationen, sehr Interessante Reiserouten, auf die man selbst wohl nicht kommen würde, und eine tolle Übersichtskarte. Und zu guter Letzt noch einen Bericht über einen Vollzeit-Nessieforscher. Manche Vorurteile stimmen dann halt doch …
Das GEO Special Schottland kostet 8 EUR. Im GEO-Webshop ist es auch als Paket mit DVD „Wunderschön! Fantastisches Schottland“ für 15,90 EUR erhältlich.
Und wer es bis zur Lieferung oder zum Kiosk nicht erwarten dann, für den gibt es das GEOaudio Magazin: Schottland als MP3-Podcast.
Mitte der Woche ist das neue GEO Special Schottland (Nr. 3 Juni/Juli 2010) mit dem viel versprechenden Untertitel „In einem Land, das nicht mit seinen Reizen geizt“ erschienen. Wie von GEO nicht anders zu erwarten bietet es fantastische Bilder und interessante Reportagen. Nur der Whisky kommt leider viel zu kurz :(
Die Themen des Heftes im Einzelnen:
ICH UND DER BIG MAC – Die Ehefrau eines Clan-Chiefs berichtet über Ihre Pflichten und die Bedeutung der Clans damals und heute
EINE STADT, WIE SIE IM BUCHE STEHT – Ein Bericht über die schönste Stadt der Welt und Ihre Literaten.
DIE WAHREN SCHOTTEN – Überraschende Ein- und Ansichten, denn nicht jedes Klischee über Schottland stimmt.
DIE INSEL DER VIELFLIEGER – Warum die Basstölpel so heißen und wo sie wohnen
HOLMES LEIBHAFTIG – Das reale Vorbild für Arthur Conan Doyles berühmten Detektiv war ein Arzt
JETZT SCHLÄGT`S 13 – Hotels mit „geistreicher“ Vergangenheit und Gegenwart
SCHOTTEN DICHT! – Zwei Freunde fahren mit dem Segelboot durch den Caledonian Canal
DIE ANDERE SEITE – Ein recht deprimierender Bericht über die sozialen Probleme in Glasgows Stadtviertel Gorbals
TWEED, DIE NEUE WOLL-LUST – Was man außer altbackenen Sakkos noch so alles aus dem traditionsreichen Stoff machen kann
DAS KNOYDART-KOMPLOTT – Nicht nur Schottlands abgelegenster Pub, sondern auch eine hochinteressante Gemeinde. Für mich eines der Highlights des Heftes, auch fotografisch gesehen.
Dazu gibt es wie immer viele kleine Details am Rande, ein Dossier über die schottische Geschichte, einen Serviceteil mit Reiseinformationen, sehr Interessante Reiserouten, auf die man selbst wohl nicht kommen würde, und eine tolle Übersichtskarte. Und zu guter Letzt noch einen Bericht über einen Vollzeit-Nessieforscher. Manche Vorurteile stimmen dann halt doch …
Das GEO Special Schottland kostet 8 EUR. Im GEO-Webshop ist es auch als Paket mit DVD „Wunderschön! Fantastisches Schottland“ für 15,90 EUR erhältlich.
Und wer es bis zur Lieferung oder zum Kiosk nicht erwarten dann, für den gibt es das GEOaudio Magazin: Schottland als MP3-Podcast.
06. Juni 2010
Mitte letzten Monats hatte ich Euch hier im Blog auf die Tasting-Sets von Rum & Co. hingewiesen, bei deren Zusammenstellung ich involviert war. Bis Mitte Juni könnt Ihr diese noch bestellen und auch wenn Ihr die Abfüllungen vermeintlich alle kennt, würde ich Euch empfehlen, Euch den Spaß einmal zu gönnen.
Ich selbst habe natürlich auch ein Set bekommen und wieder einmal feststellen müssen, dass Blindtastings verdammt schwer sind. Klar, man hat die Teile alle schon mal getrunken und ein Talisker unterscheidet sich doch deutlich von einem Springbank, oder? Und ein Auchentoshan von einem Dalmore? Ein Strathisla von einem Royal Lochnagar?
Wenn man die Abfüllungen direkt vergleicht und weiß, welcher Dram welcher ist, dann ist das alles kein Problem. Der eine ist dunkler, der andere heller. Der eine zitroniger, der andere süßer. Der eine torfiger, der andere salziger.
Aber wenn man es nicht weiß? War der Auchentoshan nun der zitronige Süße oder der sprittigere Süße? und wo lang nochmal der Unterschied zu Dalmore und Strathisla? Schmeckt der Springbank mehr nach Insel oder doch der Talisker?
Und schmecke ich nach 7 Drams überhaupt noch was? Beim zweiten Durchlauf ist schon wieder alles anders … Ich selbst habe nach zwei Durchgängen zwei komplett unterschiedliche Namenslisten erstellt und bin nun gespannt auf das Ergebnis. Ich weiß nur eines: Dram No. 3 ist mein Gewinner. Und Eurer?
Hier könnt Ihr das Sample-Set für 22,90 € (zzgl. Versand) erwerben.
Mitte letzten Monats hatte ich Euch hier im Blog auf die Tasting-Sets von Rum & Co. hingewiesen, bei deren Zusammenstellung ich involviert war. Bis Mitte Juni könnt Ihr diese noch bestellen und auch wenn Ihr die Abfüllungen vermeintlich alle kennt, würde ich Euch empfehlen, Euch den Spaß einmal zu gönnen.
Ich selbst habe natürlich auch ein Set bekommen und wieder einmal feststellen müssen, dass Blindtastings verdammt schwer sind. Klar, man hat die Teile alle schon mal getrunken und ein Talisker unterscheidet sich doch deutlich von einem Springbank, oder? Und ein Auchentoshan von einem Dalmore? Ein Strathisla von einem Royal Lochnagar?
Wenn man die Abfüllungen direkt vergleicht und weiß, welcher Dram welcher ist, dann ist das alles kein Problem. Der eine ist dunkler, der andere heller. Der eine zitroniger, der andere süßer. Der eine torfiger, der andere salziger.
Aber wenn man es nicht weiß? War der Auchentoshan nun der zitronige Süße oder der sprittigere Süße? und wo lang nochmal der Unterschied zu Dalmore und Strathisla? Schmeckt der Springbank mehr nach Insel oder doch der Talisker?
Und schmecke ich nach 7 Drams überhaupt noch was? Beim zweiten Durchlauf ist schon wieder alles anders … Ich selbst habe nach zwei Durchgängen zwei komplett unterschiedliche Namenslisten erstellt und bin nun gespannt auf das Ergebnis. Ich weiß nur eines: Dram No. 3 ist mein Gewinner. Und Eurer?
Hier könnt Ihr das Sample-Set für 22,90 € (zzgl. Versand) erwerben.
03. Juni 2010