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Whisky Goes Vegan – Johnnie Walker Black Label präsentiert innovative Rezepte von Michael Hanke und Daniel Grothues

Black Label Elderflower und Nussbraten mit Laugen-Serviettenknödeln und Whiskysauce
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Vegan ist Trend. Das haben auch Gour­met Restau­rants erkannt und so trifft man immer häu­fi­ger auf Rezep­te mit Man­del­milch, Qui­noa und Co.

David Kurt Karl Roth und Carl Jakob Haupt, Grün­der vom Fashionblog Dan­dy Dia­ry, leben schon seit eini­ger Zeit vegan. Da ist es natür­lich logisch, dass beim exklu­si­ven Launch-Event zu dem von dem Blog­ger-Duo design­ten Ruck­sack aus Har­ris Tweed-Stoff, der zart nach den John­nie Wal­ker Black Label Aro­men duf­tet, ein rein vega­nes Menü ser­viert wurde.

Ver­ant­wort­lich für die fleisch- und milch­pro­dukt­frei­en Krea­tio­nen ist Dani­el Grot­hu­es, Grün­der des Sup­per Clubs und Cate­ring Ser­vice Daniel´s Eatery.

Wenn es um vega­ne Ernäh­rung geht, sind die Grund­re­geln ein­fach: Kein Ver­zehr von tie­ri­schen Pro­duk­ten. Heißt also, kein Hack­bra­ten, Sah­ne­eis oder Ähn­li­ches. Was vie­le jedoch nicht wis­sen – auch bei den Drinks zum Essen soll­te man Augen und Ohren offen hal­ten. Ins­be­son­de­re Wei­ne, aber auch eini­ge Bier- und Spi­ri­tuo­sen­sor­ten wer­den mit Hil­fe tie­ri­scher Pro­duk­te wie bei­spiels­wei­se Gela­ti­ne geklärt.

Welcher Alkohol ist eigentlich vegan?

John­nie Wal­ker – die­ser Whis­ky erfreut sich in der vega­nen Com­mu­ni­ty gro­ßer Beliebt­heit, da weder in den Inhalts­stof­fen noch in der Pro­duk­ti­on tie­ri­sche Pro­duk­te ver­wen­det werden.

Pas­send zum vega­nen Menü von Dani­el Grot­hu­es wur­den edle Drinks auf John­nie Wal­ker Black Label Basis von Micha­el Hanke, Bar­chef des Le Cro­co Bleu, kreiert.

Viel Ver­gnü­gen auf der kuli­na­ri­schen Ent­de­ckungs­rei­se mit John­nie Walker!

DER APERITIF: Johnnie Walker Black Label Straight und Cashew Crème

Johnnie Walker Black Label Straight und Cashew CrèmeDie Cas­hew­ker­ne über Nacht in Was­ser ein­wei­chen. Abge­se­hen vom Zitro­nen­ab­rieb alle Zuta­ten zu einer glat­ten, cre­mi­gen Mas­se pürie­ren. Anschlie­ßend die abge­rie­be­ne Zitro­nen­scha­le unter die Mas­se heben und mit fri­schem Brot servieren.

Zuta­ten
500g Cas­hews (unge­rös­tet und unge­sal­zen), Saft & Abrieb einer Zitro­ne, 2 Knob­lauch­ze­hen, 2TL Salz, 1 klei­ne fri­sche rote Chi­li-Scho­te, 250ml Was­ser, fri­sches Brot

Der pas­sen­de Drink – Strai­ght Serve
Zum Ape­ri­tif wird John­nie Wal­ker Black Label Pur oder auf Eis ser­viert. Hier­bei – wie auch bei allen ande­ren Cock­tails – ist es wich­tig, auf die Qua­li­tät des Eises zu achten.

DIE VORSPEISE: Johnnie Walker Black Label Old Fashioned und Rote-Beete-Cappuccino mit Meerrettich und weißer Schokolade

Johnnie Walker Black Label Old Fashioned und Rote-Beete-Cappuccino mit Meerrettich und weißer SchokoladeZwie­bel schä­len, hal­bie­ren und in fei­ne Strei­fen schnei­den. Rote Bee­te und Ing­wer schä­len und eben­falls in fei­ne Schei­ben schnei­den. Alles gemein­sam mit der grob geschnit­ten Chi­li­scho­te in geschmol­ze­ner Mar­ga­ri­ne anschwit­zen. Mit Weiß­wein und Brü­he ablö­schen. Anschlie­ßend Oran­gen­saft hin­zu­ge­ben, mit Salz und Pfef­fer abschme­cken und köcheln las­sen bis die Rote Bee­te gar ist (ca. 20 Minu­ten). Danach die Rote Bee­te in der Sup­pe pürie­ren und durch ein Sieb pas­sie­ren. Nach Bedarf nachwürzen.

Für den Sah­ne-Meer­ret­tich Schaum Meer­ret­tich und wei­ße Scho­ko­la­de fein­rei­ben. Die Sah­ne kurz auf­ko­chen und auf­schla­gen. Meer­ret­tich unter die Sah­ne rüh­ren, ggf. mit Salz und Pfef­fer wür­zen. Rote Bee­te Sup­pe auf vier Tel­lern ver­tei­len, den Sah­ne­schaum dar­über geben und mit Scho­ko­la­den­ras­peln anrichten.

Zuta­ten
2 Rote Bee­te Knol­len, 1 Stück Ing­wer, 1 Rote Zwie­bel, ½ rote Chi­li­scho­te, 2 EL Mar­ga­ri­ne, 200ml Weiß­wein, 400ml Gemü­se­fond, 500ml Soja­sah­ne, Saft von 2 Oran­gen, Meer­ret­tich, 50g vega­ne wei­ße Schokolade

Der pas­sen­de Drink – Old Fashioned
Angos­tu­ra Bit­ters, Pey­chaud Bit­ters und Zucker­si­rup in einen Whis­ky Tumb­ler geben und mit einem lan­gen Löf­fel ver­rüh­ren. Das Glas mit Eis­wür­feln fül­len und 6 cl John­nie Wal­ker Black Label in das Glas geben. Danach wie­der mit einem lan­gen Löf­fel ver­men­gen. Abschlie­ßend mit einer Zitro­nen­zes­te gar­nie­ren und servieren.

Zuta­ten
2 Das­hes Angos­tu­ra, 3 Das­hes Pey­chaud Bit­ters, 0,5 cl Zucker­si­rup, 6 cl John­nie Wal­ker Black Label

DER ZWISCHENGANG: Johnnie Walker Black Label Sour und Avocado-Apfel-Tartar auf Pastinaken-Kartoffel Rösti

Johnnie Walker Black Label Sour und Avocado-Apfel-Tartar auf Pastinaken-Kartoffel RöstiAvo­ca­do und Apfel klein­wür­feln. Die geschnit­te­ne Avo­ca­do mit Limet­ten­saft beträu­feln. Scha­lot­ten, Ing­wer und ent­kern­te Chi­li­scho­te sehr fein schnei­den und mit Apfel und Avo­ca­do ver­men­gen. Das Öl mit Apfel- und Bal­sa­mi­co Essig ver­mi­schen und unter die Avo­ca­do Apfel Men­ge mischen. Alles mit Salz und Pfef­fer abschme­cken und fein geschnit­te­nen Kori­an­der unter­he­ben. Geschäl­te Pas­ti­na­ken und Kar­tof­feln grob ras­peln und ver­mi­schen. Mit Salz, Pfef­fer und Mus­kat­nuss wür­zen. Öl oder Mar­ga­ri­ne in einer Pfan­ne erhit­zen und vier gleich­mä­ßig gro­ße Kar­tof­fel­kleck­se knusp­rig bra­ten. Das Tar­tar auf den fer­ti­gen Rös­tis anrichten.

Zuta­ten
1 ½ Gran­ny Smith Äpfel, Saft von 3 Limet­ten, 2 Avo­ca­dos, 2 Scha­lot­ten, 1 EL Ing­wer, 6 EL Oli­ven­öl, 4 EL Apfel­es­sig, 2 EL wei­ßer Bal­sa­mi­co, 2 TL Salz, 2 TL Zucker, 1 rote Chi­li­scho­te, 350g Pas­ti­na­ken, 650g Kar­tof­feln, Schwar­zer Pfef­fer, frisch gerie­be­ne Mus­kat­nuss, etwas fri­schen Kori­an­der, Mar­ga­ri­ne oder Pflan­zen­öl zum Anbraten

Der pas­sen­de Drink – Black Label Sour
Alle Zuta­ten zusam­men auf Eis in einen Shaker geben, gut durch­mi­schen und anschlie­ßend in ein mit fri­schem Eis gefüll­ten Whis­ky Tumb­ler abseihen.

Zuta­ten
6 cl John­nie Wal­ker Black Label, 3 cl Zitro­nen­saft, 2 cl Zuckersirup

DER HAUPTGANG: Black Label Elderflower und Nussbraten mit Laugen-Serviettenknödeln und Whiskysauce

Black Label Elderflower und Nussbraten mit Laugen-Serviettenknödeln und WhiskysauceEine Pfan­ne mit Oli­ven­öl erhit­zen und Scha­lot­ten bei mitt­le­rer Hit­ze dar­in anbra­ten. Knob­lauch, Thy­mi­an und Chi­lif­locken mit in die Pfan­ne geben. Hit­ze redu­zie­ren und 10 Minu­ten schmo­ren. Hit­ze wie­der erhö­hen, Pil­ze, Trüf­fel­öl und Maro­nen mit in die Pfan­ne geben und bra­ten bis sie gold­braun sind. Einen Schuss Mar­sa­la hin­zu­ge­ben und wei­ter schmo­ren bis die Flüs­sig­keit ver­kocht ist. Brot im Mixer fein­brö­seln, die Pilz­mi­schung mit 1 TL Ein­weich­was­ser zuge­ben und zu einem Teig ver­ar­bei­ten. Den größ­ten Teil der übri­gen Nüs­se ein­rüh­ren. Alles in eine gefet­te­te Auf­lauf­form geben und mit den rest­li­chen Nüs­sen bestreu­en. Mit etwas Oli­ven­öl beträu­feln und 35 – 40 Minu­ten backen.

Zuta­ten
2 EL Oli­ven­öl, 6 Scha­lot­ten, 3 Knob­lauch­ze­hen, 4 Stie­le Thy­mi­an, 1TL getrock­ne­te Chi­li, 500g Wild­pil­ze gebürs­tet und gehackt, 1 Schuss Mar­sa­la, 5 Schei­ben Brot, 150g vor­ge­gar­te Maro­nen, 200g Hasel­nuss­ker­ne gehackt, 1 Sprit­zer Trüf­fel­öl, Salz und Pfeffer

Die Ser­vi­et­ten­knö­del
Ofen auf 200 Grad vor­hei­zen. Den Kür­bis waschen, in Strei­fen schnei­den und ca. 20 Minu­ten backen, bis er weich ist. Süß­kar­tof­fel schä­len, wür­feln und in einem gro­ßen Topf ca. 25 Minu­ten garen. Kür­bis und Süß­kar­tof­feln abküh­len las­sen und zu Püree ver­ar­bei­ten. Die Lau­gen­bröt­chen (am bes­ten vom Vor­tag) in Stü­cke schneiden/reißen und gemein­sam mit Kräu­tern, Mehl und Din­kel­grieß unter das Kür­bis-Süß­kar­tof­fel-Püree rüh­ren, bis ein kleb­ri­ger Teig ent­steht. Mit Salz und Pfef­fer abschme­cken. Soll­te der Teig zu flüs­sig sein, noch etwas mehr Grieß und Mehl hin­zu­ge­ben bis die gewünsch­te Kon­sis­tenz erreicht ist. Den Teig zur Rol­le for­men und eng mit Frisch­hal­te­fo­lie umwi­ckeln, anschlie­ßend mit Alu­fo­lie abdich­ten. Dann den Knö­del in kochen­des Was­ser geben und 25 Minu­ten garen. Anschlie­ßend aus dem Was­ser neh­men, kurz abküh­len las­sen, aus­wi­ckeln und in ca. 2 cm dicke Schei­be schnei­den. In Oli­ven­öl scharf von bei­den Sei­ten anbraten.

Zuta­ten
1 Hok­kai­do Kür­bis, 2 Süß­kar­tof­feln, Din­kel­grieß zum Bin­den, 2 Lau­gen­bröt­chen, gemisch­te Kräu­ter, Mehl

Die Whis­ky­sauce
Mar­ga­ri­ne schmel­zen und unter kräf­ti­gem Rüh­ren Mehl hin­zu­ge­ben, bis sich eine Mehl­schwit­ze gebil­det hat. Den Whis­ky hin­zu­fü­gen und rüh­ren bis sich eine cre­mi­ge Sau­ce bil­det. Nach Belie­ben Soja­sah­ne, Limet­ten­saft, Kapern, Kapern­was­ser, Mus­kat, Salz und Pfef­fer dazu geben. Die Kapern­bee­ren hal­bie­ren und spä­ter mit dem Gericht auf dem Tel­ler anrichten.

Zuta­ten
3 EL Mar­ga­ri­ne, 2 EL Mehl, 80g Kapern (Kapern­was­ser auf­he­ben!), 200ml Soja­sah­ne, 50–100ml Whis­ky, 400ml Gemü­se­fond, 200g Kapern­bee­ren, 1 Pri­se frisch gerie­be­ne Muskatnuss

Der pas­sen­de Drink – Black Label Elderflower
4 cl John­nie Wal­ker Black Label Whis­ky mit Zitro­nen­saft in einen Whis­ky Tumb­ler geben. Eis und fri­sche Bee­ren hin­zu­ge­ben und mit Holun­der­blü­ten Limo­na­de auf­fül­len. Nach Belie­ben mit gezu­cker­ten Johan­nis­bee­ren und fri­schen Minz­blät­tern garnieren.

Zuta­ten
5 Him­bee­ren, 1 cl Zitro­nen­saft, 4 cl John­nie Wal­ker Black Label, Holun­der­blü­ten Limonade

DAS DESSERT: Brombeer Old Fashioned und Kürbismuffin mit Whisky-Karamellsauce

Brombeer Old Fashioned und Kürbismuffin mit Whisky-KaramellsauceBack­ofen auf 175 Grad vor­hei­zen. Kür­bis in klei­ne Stü­cke schnei­den, in einen Topf geben, mit Was­ser bede­cken und ca. 20 Minu­ten weich­ko­chen las­sen. Den garen Kür­bis gemein­sam mit dem bevor­zug­ten Milch-Sub­sti­tut und Öl zu einer glat­ten Mas­se ver­rüh­ren und bei­sei­te stel­len. Alle tro­cke­nen Zuta­ten in einer sepa­ra­ten Schüs­sel mit­ein­an­der ver­men­gen und nach und nach unter die Kür­bis­mas­se rüh­ren. Den Teig in Muff­in­for­men fül­len und auf mitt­le­rer Schie­ne 25 Minu­ten backen. In der Zwi­schen­zeit eine Tas­se Zucker in einer hei­ßen Pfan­ne schmel­zen. Sobald der Zucker anfängt zu kara­mel­li­sie­ren Pis­ta­zi­en hin­zu­fü­gen und rüh­ren bis sie von einem Zucker­man­tel umhüllt sind. Die Kara­mell­mas­se auf Back­pa­pier aus­strei­chen und aus­här­ten las­sen. Für die Kara­mell­sauce noch­mals eine Tas­se Zucker in der hei­ßen Pfan­ne kara­mel­li­sie­ren, Mar­ga­ri­ne hin­zu­fü­gen, schmel­zen las­sen und zum Abschluss Soja­sah­ne und Whis­ky nach Belie­ben unter­rüh­ren bis die gewünsch­te Kon­sis­tenz erreicht ist. Zum Ser­vie­ren den Muf­fin mit der Kara­mell­sauce über­gie­ßen und mit kara­mel­li­sier­ten Pis­ta­zi­en garnieren.

Zuta­ten
350g Hok­kai­do-Kür­bis, 100ml Pflan­zen­öl, 150ml Reis‑, Man­del- oder Soja­milch, 120g Zucker, 1 Päck­chen Vanil­le­zu­cker, 200g Mehl

Der pas­sen­de Drink – Brom­beer Old Fashioned
Pey­chaud Bit­ters und Zucker­si­rup in einen Whis­ky Tumb­ler geben. Das Glas mit Eis­wür­feln und Blau­bee­ren fül­len. Mit einem Jig­ger 6 cl John­nie Wal­ker Black Label abmes­sen und in das Glas fül­len. Alles mit einem lan­gem Löf­fel ver­men­gen und anschlie­ßend mit einem Zweig Ros­ma­rin garnieren.

Zuta­ten
5 Blau­bee­ren, 3 Das­hes Pey­chaud Bit­ters, 0,5 cl Zucker­si­rup, 6 cl John­nie Wal­ker Black Label, ein Zweig Rosmarin


Jörg Bechtold beschäftigt sich seit Ende der 90er Jahre mit Single Malt Whisky. Auf mehreren Reisen nach Schottland hat er Land und Leute kennengelernt sowie viele Destillerien besucht. 2002 hatte er die WHISKYFANPAGE.DE begründet, seit 2006 schreibt er dieses Blog und ist außerdem als Referent für Whisky-Tastings tätig.