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Auchentoshan kürt die deutschen Gewinner des „New Malt Order“ Wettbewerbs

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Die Pre­mi­um Sin­gle Malt-­Mar­ke Auchentoshan hat am Mon­tag, den 4. Sep­tem­ber 2017 die Gewin­ner des „New Malt Order“ Wett­be­werbs beim deut­schen Fina­le in Ber­lin ernannt. Die Bar­ten­der Chris­ti­an Her­ber­holz, Frank The­len und Sascha Gei­ers­berg sind nun Teil des inter­na­tio­na­len „New Malt Order Kol­lek­tivs“. Gemein­sam mit den wei­te­ren Gewin­nern des welt­wei­ten Wett­be­werbs dür­fen sie nun bei der Her­stel­lung eines neu­en Auchentoshan Sin­gle Mal­ts in Glas­gow mitwirken.

Zwölf deut­sche Bar­ten­der tra­ten ver­gan­ge­nen Mon­tag mit ihren Drinks gegen­ein­an­der an, um Teil einer beson­de­ren Run­de zu wer­den: dem „New Malt Order Kol­lek­tiv“. The­ma des Wett­be­werbs war Fer­men­ta­ti­on – denn es ging dar­um, einen Cock­tail mit einer eigens fer­men­tier­ten Zutat zu erstel­len. Bereits zum zwei­ten Mal fand der Wett­be­werb in sie­ben Län­dern statt, dar­un­ter Deutsch­land, die USA, Groß­bri­tan­ni­en und Aus­tra­li­en. Die welt­weit ins­ge­samt zwölf Gewin­ner dür­fen sich nun auf eine fünf­tä­gi­ge Rei­se nach Glas­gow freu­en. Dort bie­tet sich ihnen die ein­ma­li­ge Gele­gen­heit, gemein­sam einen neu­en Auchentoshan Sin­gle Malt, den Bartender’s Malt 2018, zu kre­ieren und somit in den gesam­ten Her­stel­lungs­pro­zess inte­griert zu wer­den. Der inter­na­tio­na­le Wett­be­werb ist Teil der Kam­pa­gne „Wel­co­me To The New Malt Order“, mit der Auchentoshan auf die Viel­sei­tig­keit sei­nes Whis­kys auf­merk­sam machen will.

Perfekte Drinks dank Fermentierung

Die Her­aus­for­de­rung des Wett­be­werbs: Der per­sön­li­che Auchentoshan Cock­tail soll­te sowohl den Auchentoshan Sin­gle Malt Ame­ri­can Oak ent­hal­ten als auch eine Zutat, die die Bar­ten­der selbst fer­men­tiert haben. Auf die­se Wei­se soll­ten die Cock­tails getreu dem Mot­to „Distil­led Dif­fe­rent“ die Ver­bin­dung von Fer­men­tie­rung im Her­stel­lungs­pro­zess von Auchentoshan wider­spie­geln. Die teil­neh­men­den Bar­ten­der berei­te­ten beim Fina­le ihre Drinks live zu und prä­sen­tier­ten der Jury gleich­zei­tig die Geschich­te, den Hin­ter­grund und die Ver­bin­dung ihrer Drink-­Krea­ti­on zur Mar­ke Auchentoshan.

Darauf kam es der Jury an: Geschmack, Handwerk und die Story zum Drink

Um die vier­köp­fi­ge Jury zu über­zeu­gen, waren nicht nur Hand­werk und Krea­ti­vi­tät gefragt -­ auch auf die per­sön­li­chen Geschich­ten hin­ter den Cock­tails und den Fit der Rezep­te zum Com­pe­ti­ti­on-­The­ma Fer­men­ta­ti­on kam es an. Auchentoshan Ame­ri­can Oak hat an sich schon einen beson­de­ren Geschmack. Nun woll­ten wir sehen, wie man ihn mit einer eigens fer­men­tier­ten Zutat per­so­na­li­sie­ren kann“, erklärt Jan-­Pe­ter Wulf, Her­aus­ge­ber vom nomy­blog und Teil der dies­jäh­ri­gen Exper­ten-­Ju­ry. Die ent­stan­de­nen Krea­tio­nen zei­gen, dass Fer­men­tie­ren völ­lig zurecht eines der Top-­The­men des Jah­res im Food-­ und Beverage-­Be­reich ist.

Die Rezepte der Gewinner

„The Malt ApPearan­ce“ von Chris­ti­an Her­ber­holz (Das schwar­ze Schaf / Bam­berg): „Chris­ti­an Her­ber­holz ist ein ech­ter Exper­te in Sachen Fer­men­ta­ti­on. Bei sei­nem Drink kann man die­se Exper­ti­se förm­lich schme­cken.“ (Jan Jeh­li, Jury­mit­glied und Vorjahresgewinner)

10 cl Mix aus Auchentoshan Ame­ri­can Oak und haus­ge­mach­tem Honigbier
2 Bar­löf­fel Birnenpüree
2,5 cl Sau­rer Apfelsaft

„Devil in the Detail“ von Frank The­len (Roo­mers Bar / Frank­furt): „Frank The­len beherrscht das Hand­werk der Cock­tail­her­stel­lung auf höchs­tem Niveau. Zusam­men mit der Sto­ry zu sei­nem Drink und sei­ner Per­sön­lich­keit lie­fer­te er eine gelun­ge­ne Gesamt­per­for­mance.“ (Nils Wra­ge, Jury­mit­glied und Chef­re­dak­teur Mixology)

50 ml Auchento­s­hen Ame­ri­can Oak
50 ml Mis­pel/Ana­na­s/­Lor­beer-­Fer­ment
15 ml Apri­cot de Rous­si­lon von Giffard
2 Dash Black Wal­nut Bit­ter von Fee Brothers

„Klein­stadt­früh­stück“ von Sascha Gei­ers­berg (Luna­lounge / Neu­rup­pin): „Eine gewag­te Rezep­tur: Sascha Gei­ers­berg hat im Wett­be­werb Mut bewie­sen. Für sei­nen Cock­tail fer­men­tier­te er ein Mar­me­la­den­brot. Sein Drink war „dif­fe­rent“ und hat daher per­fekt zur Mar­ke Auchentoshan und dem Kon­zept der Com­pe­ti­ti­on gepasst.“ (Lucia Schür­mann, Jury­mit­glied und Vorjahresgewinnerin)

5,5 cl Auchentoshan Ame­ri­can Oak
1 cl Car­pa­no Anti­ca Formula
4,5 cl frisch gepress­ter Pink-Grapefruitsaft
0,5 cl Zitronensaft
1,5 cl selbst­ge­mach­ter Lap­sang-­Souchong Rauchteesirup
2 Dash Orangenbitter
2 Bar­löf­fel von der Brotfermentation

Dreifach destilliert, mild-­zugänglicher Geschmack:

Auchentoshan Ame­ri­can Oak Eine der Haupt­zu­ta­ten aller drei Gewin­ner-­Cock­tails war Auchentoshan Ame­ri­can Oak. Er zeich­net sich durch sein fruch­ti­ges Aro­ma sowie eine Note von Bour­bon-­Va­nil­le, Kokos und wei­ßen Pfir­si­chen aus. Hin­zu kom­men Anklän­ge von süßer Grape­fruit und einem Hauch von Gewür­zen im Abgang, die den mil­den Geschmack abrun­den. Auchentoshan, die Num­mer eins der Low­land Whis­kys welt­weit, wird in einer Destil­le­rie vor den Toren der schot­ti­schen Metro­po­le Glas­gow pro­du­ziert. Er ist der ein­zi­ge Sin­gle Malt in Schott­land, der drei­fach destil­liert wird. Dadurch erhält er einen beson­ders mil­den, zugäng­li­chen Geschmack, der sich per­fekt als Basis für einen hoch­wer­ti­gen Drink eig­net. Den bes­ten Beweis hier­für lie­fern die krea­ti­ven Drink-­Re­zep­te der Bar­ten­der, die sich für das deut­sche Fina­le der „New Malt Order“ qua­li­fi­ziert hatten.

(Pres­se­mit­tei­lung von Beam Sun­to­ry Deutschland)


Jörg Bechtold beschäftigt sich seit Ende der 90er Jahre mit Single Malt Whisky. Auf mehreren Reisen nach Schottland hat er Land und Leute kennengelernt sowie viele Destillerien besucht. 2002 hatte er die WHISKYFANPAGE.DE begründet, seit 2006 schreibt er dieses Blog und ist außerdem als Referent für Whisky-Tastings tätig.