News Notes

Wiedergeburt eines Stars: Glenmorangie Astar

Join the The Scotch Malt Whisky Society

Von Ernie – Ernst J. Schei­ner, The Gate­way to Distil­le­ries 

„Unser New Make ist sehr fruch­tig, etwas süß, geschmei­dig, rein. Er zeigt trotz der hohen Alko­hol­kon­zen­tra­ti­on kei­ner­lei ste­chen­de Noten,“ freut sich Andy Mac­Do­nald über die rei­ni­gen­de Wir­kung sei­ner in der schot­ti­schen Whis­ky-Indus­trie gigan­tisch über fünf Meter hohen schlan­ken Brenn­bla­sen­häl­se, „den­noch blei­ben Gers­te- und Mal­za­ro­men im Hin­ter­grund erhal­ten. Eine scho­nen­de, lang­sa­me dop­pel­te Destil­la­ti­on ist Vor­aus­set­zung für die­se Qualität.“

Der Distil­le­ry Mana­ger und sei­ne Mash­men sowie Still­men pro­du­zie­ren in der an der Nord­see nörd­lich von Tain gele­ge­nen Kathe­dra­le mit ihren acht Pot Stills rund um die Uhr, sie­ben Tage die Woche eine kla­re Spi­ri­tuo­se. Jähr­lich spru­deln rund sechs Mil­lio­nen Liter wohl­schme­cken­den Gers­ten­brand mit einer durch­schnitt­li­chen Stär­ke von 72 – 73 % Vol. durch den Spi­rit and Sam­ple Safe.

Wo reift der Glenmorangie?

„In Bour­bon-Fäs­sern ent­fal­tet er sich am Bes­ten. Wir ver­wen­den nur first-fill und second-fill Casks. Wir redu­zie­ren die Alko­hol­stär­ke auf 63,5 % Vol.,“ erklärt der erfah­re­ne Mana­ger, „…die ame­ri­ka­ni­sche Eiche ent­fal­tet die bei der Gärung und der Destil­la­ti­on ent­stan­de­ne Fruchtigkeit.“

Die magi­sche Ver­wand­lung des fri­schen Spi­rits wäh­rend der Rei­fung im ame­ri­ka­ni­schen Eichen­holz­fass ver­än­dert die Aro­men und den Geschmack des Spi­rits über die Jah­re auf wun­der­sa­me Wei­se. Erstaun­li­ches und Über­ra­schen­des voll­zieht sich im Eichen­holz­fass. In der Tat geizt der nicht nur in Schott­land sehr ger­ne getrun­ke­ne Stan­dard Glen­mo­ran­gie Ten Year Old Ori­gi­nal nicht mit Frucht­aro­men wie Zitro­ne, Apfel, Bir­ne, Sta­chel­bee­re und hel­lem Pfir­sich, die mit fei­nen Vanil­le-Düf­ten har­mo­nisch abge­run­det werden.

Die frü­he­re Kol­le­gin und ers­te weib­li­che Mas­ter Blen­de­rin Schott­lands Rachel Bar­rie (2011 bis 2017 bei Mor­ri­son Bow­mo­re als Mas­ter Blen­de­rin tätig, jetzt als Whis­ky Maker bei Ben­Riach Ltd.) sag­te ein­mal: „Vanil­le ist als Ver­bin­dung im New Make vor­han­den und macht wahr­schein­lich 20 Pro­zent des Vanil­le­ge­halts der Glen­mo­ran­gie The Ori­gi­nal-Abfül­lung aus…Es domi­niert kein bestimm­tes Aroma…wir ana­ly­sier­ten etwa 140 aro­ma­ti­sche Ver­bin­dun­gen,“ erklär­te die Schöp­fe­rin der 2007 neu auf­ge­leg­ten Vari­an­te der Stan­dard­ab­fül­lung. “Wir ver­stär­ken die Aro­men Vanil­le und Zitro­ne, weil die­se Aro­men welt­weit ger­ne auf­ge­nom­men werden…die first-fill-Fäs­ser prä­gen die Aro­men Vanil­le und Früch­te, wäh­rend die refill-Bour­bon Fäs­ser die flo­ra­len und Honigno­ten verantworten.“

The Story of Astar

„Der Weg, der Rei­sen­de, der wan­dern­de Stern,“ so eini­ge mög­li­che Über­tra­gun­gen aus dem Gäli­schen erschien bereits 2008 und stand nur vier Jah­re lang in der Sicht­wahl der Whis­ky-Shops. Der Sin­gle Malt ohne Alters­an­ga­be – Non-Age-State­ment – reif­te in first-fill Bour­bon Casks, den soge­nann­ten Desi­gner Casks, den Arti­san Casks.

Der dif­fe­ren­zier­te Ein­satz von unter­schied­lich vor­be­leg­ten Fass­ty­pen war das Ergeb­nis jah­re­lan­ger Expe­ri­men­te und mün­de­te bei Glen­mo­ran­gie 1991 in den Beginn eines inno­va­ti­ven ziel­füh­ren­den Fass-Manage­ments mit spe­zi­el­len „Desi­gner Casks“. For­schungs­pro­gram­me zeig­ten dem dama­li­gen Distil­le­ry Mana­ger Neil Alex­an­der McKer­row (1989) den Weg: aus altem Eichen­holz mit sehr engen Jah­res­rin­gen aus den Ozark Moun­tains (Mis­sou­ri) fer­tig­ten die Küfer Roh­dau­ben, die 24 bis 36 Mona­te im Frei­en trock­ne­ten. Erst danach ver­ar­bei­te­ten sie die­se zu 200 Liter gro­ßen Fäs­sern. Die Bar­rels wur­den damals der Hea­ven Hill Distil­le­ry zum Aus­bau ihrer Bour­bon Whis­keys über­las­sen, bevor sie als geleer­te Casks nach Tain kamen.

Für vie­le über­ra­schend, ver­ließ der eigent­li­che Erfin­der des sys­te­ma­ti­schen „Wood Finish und Wood Manage­ment“ Neil McKer­row 1995 die Glen­mo­ran­gie Com­pa­ny Plc. Ihm folg­te der Bio­che­mi­ker Dr. Bill (Wil­liam) Lums­den. Er wech­sel­te vom Groß­kon­zern Dia­geo nach Tain. Mit ihm wur­de zum ers­ten Mal ein Wis­sen­schaft­ler Lei­ter einer schot­ti­schen Distil­le­ry. Der Anspruch war immens: es wur­den Kom­pe­tenz, Ent­schei­dungs­freu­de und inno­va­ti­ve Ideen für eine dif­fe­ren­zier­te Pro­dukt­ent­wick­lung erwartet.

Das Desi­gner Cask wur­de pro­fes­sio­na­li­siert. Lums­den expe­ri­men­tier­te mit gecharr­ten oder getoas­te­ten Fäs­sern aus euro­päi­scher und ame­ri­ka­ni­scher Eiche, die aus unter­schied­lich lan­ge an der Luft getrock­ne­ten Dau­ben auf­ge­baut wur­den. In den Wäl­dern der Ozark Moun­tains (Mis­sou­ri) such­te er an den regen­ar­men Nord­hän­gen nach erst­klas­si­gem, sehr lang­sam wach­sen­den Eichen­holz. Ame­ri­ka­ni­sche Küfer bött­cher­ten die Bar­rels und flamm­ten sie nach Lums­dens Rezep­tu­ren unter­schied­lich lan­ge aus. Die Desi­gner Casks wur­den Bour­bon Distil­le­ries zur Rei­fung ihrer Whis­keys über­las­sen. Nach der Ent­lee­rung wur­den die­se ver­sie­gelt und im Con­tai­ner nach Schott­land gebracht.

Für den ASTAR 2008 Arti­san Cask wähl­te Lums­den damals ein Eichen­holz, des­sen Dich­te acht bis zwölf Jah­res­rin­ge pro Inch – 2,5 cm – auf­wie­sen. Zwei Jah­re trock­ne­ten die Dau­ben in der frei­en Natur bei Wind und Wet­ter bevor sie zu Fäs­sern zusam­men­ge­baut wur­den. Eini­ge der 200 Liter gro­ßen Fäs­ser wur­den nur leicht getoas­tet, wäh­rend ande­re sehr stark aus­ge­brannt wur­den. Ein Bour­bon Spi­rit reif­te in ihnen für vier Jah­re. Die lee­ren „sea­so­ned casks“ füll­ten die Men of Tain mit Glen­mo­ran­gies Spi­rit. Nach einer nicht genann­ten Rei­fe­zeit kam die ers­te Vari­an­te mit 57,1 % Vol. auf die Fla­sche. 2012 wur­de die Pro­duk­ti­on wegen der hohen Fass-Kos­ten und ande­rer Inves­ti­tio­nen eingestellt.

The Astar 2017

Der Neu­auf­la­ge des Glen­mo­ran­gie THE ASTAR wird nicht-kühl­ge­fil­tert und nicht gefärbt mit einer durch­schnitt­li­chen Fass-Stär­ke von 52,5 % Vol. abge­füllt und ist seit Sep­tem­ber in den Fach­ge­schäf­ten und Web-Shops für 80 bis 100 Euro erhält­lich. Im U.K. wird die Erst­auf­la­ge von 2008 mitt­ler­wei­le für £199 ver­kauft. Selec­ted Spi­rits in Essen ver­langt gar 249 Euro für die Ein-Liter-Fla­sche. Bei der Wie­der­auf­la­ge blei­ben im Gegen­satz zum Vor­gän­ger alle Aro­men erhal­ten, die bei der Gärung, Destil­la­ti­on und Rei­fung im Fass ent­stan­den sind. Pro­te­ine und Lipi­de blei­ben nicht in den Fil­ter­plat­ten hän­gen. Da kei­ne Käl­te­fil­ti­re­ung erfolgt, redu­zie­ren die Zelulo­se­plat­ten der Druck­fil­ter das Aro­ma- und Geschmacks­pro­fil des neu­en Astar nicht. Es erfolgt ledig­lich eine scho­nen­de Fil­trie­rung, um den Whis­ky von Schwe­be­teil­chen, wie Holz­koh­le u.a., zu reinigen.Vermutlich wer­den um die 180 Fäs­ser zu einem Vat­ting verschnitten.

„Wir stre­ben stets nach abso­lu­ter Per­fek­ti­on und 2008 haben wir daher Glen­mo­ran­gie Astar…kreiert, einen Sin­gle Malt, der aus­schließ­lich in maß­ge­fer­tig­ten Eichen­fäs­sern reift, die dem Whis­ky sei­ne Voll­kom­men­heit ver­lei­hen. Mit der wei­te­ren Auf­la­ge heu­te möch­ten wir nun ein­mal mehr die Bedeu­tung des Hol­zes her­vor­he­ben. Die außer­ge­wöhn­li­chen Fäs­ser des Astar wer­den aus eigens aus­ge­wähl­ten, lang­sam wach­sen­den Eichen aus den Ozark Moun­tains in Mis­sou­ri her­ge­stellt und sorg­fäl­tigst nach genau­en Vor­ga­ben gefertigt.“

Die neu­en maß­ge­fer­tig­ten Fäs­ser aus sorg­sam aus­ge­wähl­ten Dau­ben des Eichen­hol­zes der Ozark Moun­tains wur­den für die Rei­fung des ASTAR 2017 ledig­lich leicht getoas­tet. Zuvor hat­ten sie zwei Jah­re lang an der Luft getrock­net und im Regen aus­ge­wa­schen. Die ent­stan­de­ne grob­po­ri­ge, wei­che Struk­tur der extrem lang­sam wach­sen­den Eichen­bäu­me (wenig Nie­der­schlä­ge) in den Nord­la­gen, soll für das Aro­men- und Geschmacks­pro­fil des Glen­mo­ran­gie The Astar ent­schei­dend sein: „Die offe­nen Struk­tu­ren sor­gen für die Abga­be süße­rer Aro­men an den Whis­ky, mit Noten von Vanil­le und Crè­me brû­lée.“ Aro­men von Man­del und Kokos­nuss sol­len den sen­so­ri­schen Ein­druck ergän­zen. Ein nicht­ge­nann­ter Ken­tu­cky-Bour­bon reif­te für vier Jah­re im Fass, um somit die Rau­heit und Aggres­si­vi­tät des Hol­zes, pri­mär ver­ur­sacht durch die Gerb­stof­fe, zu besänf­ti­gen. Nach der Ent­lee­rung kamen die Arti­san Casks nach Schott­land und wur­den dort mit Glen­mo­ran­gies 63,5 % Vol. star­ken Spi­rit gefüllt. Über die Rei­fe­zeit gibt es kei­ne Anga­ben, sie dürf­te wohl zwi­schen sechs und acht Jah­ren liegen.

Dr. Bill Lums­den: „Wir prä­sen­tie­ren mit The Astar einen außer­ge­wöhn­li­chen Sin­gle Malt Whis­ky mit wun­der­vol­len, cre­mi­gen und wür­zi­gen Aro­men. Sei­dig weich, mit leicht fruch­ti­gen Geschmä­ckern ver­mischt und einer sanf­ten Vanille-Note.“

Wie riecht der neue Astar?

In die Nase strö­men fri­sche Kara­mell und Vanil­le­no­ten. Der ers­te Ein­druck ist von einer posi­tiv aro­ma­ti­schen fruch­ti­gen Har­mo­nie mit unter­lie­gen­den Holz­no­ten geprägt. Die Düf­te erin­nern an kara­mel­li­sier­ten Zucker, kräf­ti­ge Bour­bon-Vanil­le sowie Pud­ding, ja an eine Crema Cata­la­na. Eine Süße lässt die Zun­ge erwar­ten. Im Glas öff­nen sich zunächst sehr ver­hal­ten auf­kom­men­de Alko­hol­no­ten, ein Ein­druck, der ange­sichts der 52,5 % Vol. kräf­ti­gen Kon­zen­tra­ti­on des Sin­gle Mal­ts erstaun­lich ist. Zar­te Nasen ver­spü­ren den­noch leicht ste­chen­de Noten. Hier wir­ken sich eine lang­sa­me Destil­la­ti­on des Spi­rits sowie sei­ne rei­ne Qua­li­tät und Fruch­tig­keit sehr posi­tiv aus. Nach eini­ger Zeit wer­den im Glas die dezen­ten Aro­ma­strö­mun­gen inten­si­ver und viel­schich­ti­ger. Sauer­stoff tut die­sem dop­pelt aus 100 % gemälz­ter Gers­te destil­lier­ten Malt Whis­ky sehr gut. Er soll­te Zeit erhal­ten, sich zu öff­nen. Die Zuga­be von etwas Was­ser – am bes­ten destil­lier­tes Was­ser – führt zu einer opu­len­ten Aro­men-Explo­si­on. Viel­fäl­ti­ge Ein­drü­cke von wei­ßem Mon­tel­li­mar-Nou­gat – Süße, Hasel­nüs­se und Man­deln – öff­nen sich. Auch eini­ge Früh­lings­blü­her wer­den wahr­nehm­bar. Tröpf­chen­wei­se mit einer Pipet­te nähert sich die Nase und Zun­ge an eine idea­le Reduk­ti­on des Alko­hol­ge­halts an. Die Inten­si­tät der fri­schen fruch­ti­gen und blu­mi­gen Aro­men ent­fal­tet sich. Eine Wür­zig­keit ist stets wahr­zu­neh­men. Eini­ge Trop­fen des Astars, auf dem Hand­rü­cken gerie­ben, offen­ba­ren Getrei­deno­ten. Sie wer­den dadurch deut­lich wahr­nehm­bar wie auch das Malz.

Fazit: Die Sin­fo­nie der Aro­men ver­stärkt sich durch eine Zuga­be von Was­ser, der Astar gewinnt und beein­druckt um ein Viel­fa­ches mehr mit sei­nem Bou­quet. Es ist ein typi­scher Glen­mo­ran­gie Sin­gle Malt, den wir als zehn­jäh­ri­gen Stan­dard The Ori­gi­nal gut ken­nen und immer wie­der wegen sei­ner Aro­men­fül­le und Aus­ge­wo­gen­heit schät­zen. Die aro­ma­ti­sche Viel­schich­tig­keit des Astar eröff­net man­nig­fal­ti­ge sen­so­ri­sche Ent­de­cker­tou­ren. Eigent­lich braucht man ihn nicht zu trin­ken, denn das Schnup­pern allei­ne, berei­tet bereits ein genuss­vol­les Whis­ky-Erleb­nis. The Astar ist ein har­mo­ni­scher Sin­gle Malt, der die magi­sche Wir­kung eines Bour­bon-Bar­rels auf einen Scotch Whis­ky sehr gut wiedergibt.

Wie schmeckt der neue Astar?

Weni­ge Trop­fen genü­gen. Sie prä­sen­tie­ren das Poten­ti­al die­ses Whis­kys, das sich in der Nase bereits ein­drucks­voll andeu­te­te. Eine leicht öli­ge, fast cre­mi­ge Süße ent­fal­tet sich all­mäh­lich, die in eine Wür­zig­keit mit schwa­chen Pef­fer­no­ten über­geht. Die Tan­ni­ne der ame­ri­ka­ni­schen Weiß­ei­che zei­gen ihre nach­hal­ti­ge Wir­kung. Aro­men von Zitrus und ande­ren Früch­ten machen den Whis­ky frisch. Holz­no­ten hal­ten sich im Hin­ter­grund. Kokos­nuss kommt auf. Der star­ke Alko­hol lähmt etwas die sen­so­ri­sche Dis­kri­mi­na­ti­on. Bit­te­re Wahr­neh­mun­gen blei­ben lan­ge erhal­ten. Kara­mell und Vanil­le drän­gen all­mäh­lich in den Vor­der­grund. Der Astar ist tro­cken und hallt mit­tel­lang nach. Ins­be­son­de­re die Alveo­len ver­spü­ren einen kräf­ti­gen Alko­hol. Vanil­le füllt den Mund- und Nasen­raum nach­hal­tig. Es genü­gen aller­dings nur weni­ge Trop­fen, um einen inten­siv viel­fäl­ti­gen Geschmacks- und Aro­men­ein­druck zu erzeu­gen. Ein wei­cher und har­mo­nisch fruch­ti­ger Glen­mo­ran­gie bleibt sei­nem Grund­pro­fil des Glen­mo­ran­gie Tra­di­tio­nal treu. Mit Was­ser wird der Astar fei­ner, deli­ka­ter. Eine Fri­sche umspült die Zun­ge, die Wür­zig­keit und ein damit ein­her­ge­hen­der Bit­ter­ton neh­men beträcht­lich ab. Er wird ange­neh­mer, aber auch zarter.

Fazit: Für Freun­de eines Bour­bon-Fass-gereif­ten Sin­gle Mal­ts ist The Astar ein Muss. Er ist ein reprä­sen­ta­ti­ver Ver­tre­ter die­ser Gat­tung, der Nase und Zun­ge eine har­mo­ni­sche und lang­an­hal­ten­de Freu­de berei­tet. Es ist ein schö­ner, aro­ma­rei­cher Glen­mo­ran­gie, so wie wir es von den Whis­ky-Makern um Andy Mac­Do­nald und sei­nen 24 Men of Tain ein­fach erwarten.

Autor

Einen detail­lier­ten foto­gra­fi­schen Rund­gang durch die Glen­mo­ran­gie Bren­ne­rei bie­tet The Gate­way to Distil­le­ries unter: http://www.whisky-distillery.net/www.whisky-distilleries.net/Highland_North/Seiten/Glenmorangie.html

Aus­führ­li­che kos­ten­freie Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen fin­den Sie eben­falls im Whis­ky Maga­zin The High­land Herold: http://www.highland-herold.de/news/3172/


Ernst J. Scheiner ist der Herausgeber des Portals The Gateway to Distilleries und hat über 140 Destillerien fotografisch von innen dokumentiert sowie ihre Produktion beschrieben. Seit seinem Studium an der University of Edinburgh befasst er sich mit Whisky und publiziert in englisch- und deutschsprachigen Blogs sowie Magazinen über schottische und irische Destillerien. Als Whisk(e)y-Botschafter führt er Tasting-Kollegs und Studienreisen für Einrichtungen der Erwachsenenbildung sowie für das EBZ Irland durch.