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Neues Premium-Produkt für Bourbon-Liebhaber: Beam Suntory launcht Jim Beam Single Barrel


Beam Sun­to­ry, der welt­weit dritt­größ­te Spi­ri­tuo­sen­her­stel­ler, bringt in Deutsch­land den neu­en Pre­mi­um-Bour­bon Jim Beam Sin­gle Bar­rel auf den Markt. Zum aller­ers­ten Mal in der 223-jäh­ri­gen Jim Beam Geschich­te ist damit eine Ein­zel­fas­sa­b­fül­lung Bestand­teil des Port­fo­li­os. Die Beson­der­heit: Die­ser Ken­tu­cky Strai­ght Bour­bon Whis­key wird jeweils aus ein­zel­nen Weiß­ei­chen­fäs­sern abge­füllt und nicht aus meh­re­ren Fäs­sern ver­mählt. So dür­fen sich Whis­key-Lieb­ha­ber auf erst­klas­si­ge, indi­vi­du­el­le Abfül­lun­gen freu­en, die jeweils ihren ganz eige­nen Cha­rak­ter besit­zen. Der Jim Beam Sin­gle Bar­rel ist ab Juni in Deutsch­land erhältlich.

Für die Abfül­lung des neu­en Jim Beam Sin­gle Bar­rel kom­men ledig­lich ein Pro­zent der vor­han­de­nen Fäs­ser infra­ge, wel­che Mas­ter Distil­ler Fred Noe per­sön­lich aus­wählt. Jedes Fass bie­tet ein indi­vi­du­el­les Geschmacks­pro­fil, abhän­gig wo der Bour­bon im Lager­haus gereift ist. Den per­fek­ten Geschmack, die Kon­sis­tenz und die Far­be, wel­che die­sen Ken­tu­cky Strai­ght Bour­bon aus­ma­chen, erreicht Jim Beam Sin­gle Bar­rel nach fünf bis sechs Jah­ren. Er ist hier­durch ver­gleich­bar mit 20 Jah­re alten schot­ti­schen Sin­gle Mal­ts, da durch das war­me Kli­ma und die Tem­pe­ra­tur­schwan­kun­gen in Ken­tu­cky Bour­bon wesent­lich inten­si­ver reift. Pro Fass wer­den nur cir­ca 200 Fla­schen abge­füllt und hand­num­me­riert. Das gesam­te Ver­fah­ren gewähr­leis­tet ein ein­zig­ar­ti­ges Geschmacks­er­leb­nis und außer­ge­wöhn­li­che Premium-Qualität.

„Jim Beam Sin­gle Bar­rel spie­gelt die Hand­werks­kunst und den Stolz der Jim Beam Fami­li­en­tra­di­ti­on wider“, sagt Fred Noe, Mas­ter Distil­ler in sieb­ter Genera­ti­on und Uren­kel von Grün­der Jim Beam. „Als Hom­mage an das ers­te Fass von Jim Beam aus dem Jah­re 1795 haben wir den Pre­mi­um-Bour­bon mit 95 Pro­of abge­füllt, das bedeu­tet mit 47,5 Pro­zent Alkoholgehalt.“

Individuell im Geschmack

Der Jim Beam Sin­gle Bar­rel reift tra­di­tio­nell wie alle Ken­tu­cky Strai­ght Bour­bons in neu­en aus­ge­flamm­ten Fäs­sern aus ame­ri­ka­ni­scher Weiß­ei­che. Das Ergeb­nis ist ein kom­ple­xer Bour­bon mit aus­ba­lan­cier­ten Vanille‑, Eichen- und Kara­mell-Noten. Dar­über hin­aus trägt er die mar­kan­ten Aro­men der Weiß­ei­chen­fäs­ser, abge­run­det mit einer leich­ten Wür­ze. Da der Jim Beam Sin­gle Bar­rel jeweils aus ein­zel­nen Fäs­sern abge­füllt und nicht aus ver­schie­de­nen ver­mählt wird, besticht jede Char­ge mit ein­zig­ar­ti­gem Cha­rak­ter. Pur oder auf Eis ent­fal­tet die­ser Pre­mi­um-Whis­key sein vol­les Geschmacksaroma.

Jahrhundertelange Bourbon-Tradition

Bei Jim Beam blickt man auf eine 223-jäh­ri­ge Mar­ken­ge­schich­te zurück und weiß, was es heißt, ein außer­ge­wöhn­li­ches Qua­li­täts­pro­dukt zu kre­ieren. So bedient auch das neu­es­te Pro­dukt der Jim Beam Fami­lie die hohen Qua­li­täts­an­sprü­che der Destil­le­rie sowie aller Bour­bon-Lieb­ha­ber – denn die Nach­fra­ge nach hoch­wer­ti­gen Pro­duk­ten ist groß.

„Der Absatz von US-Pre­mi­um-Whis­key ist in Deutsch­land im letz­ten Jahr um 38 Pro­zent gestie­gen und zeigt, dass Kon­su­men­ten ver­mehrt auf der Suche nach beson­de­ren Whis­keys im Pre­mi­um-Seg­ment sind. Die­sen Trend greift unse­re neue Abfül­lung per­fekt auf“,

sagt Bas Ver­mor­ken, Mana­ging Direc­tor Ger­ma­ny bei Beam Suntory.

Jim Beam Sin­gle Bar­rel (47,5% Vol.) ist ab Juni zu einem UVP von 32,99 Euro erhält­lich und erwei­tert das Port­fo­lio der Jim Beam Bour­bons um ein ein­zig­ar­ti­ges und hoch­wer­ti­ges Familienmitglied.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen unter www.jim-beam.de oder www.facebook.com/JimBeamGerman.

(Pres­se­mit­tei­lung)


Jörg Bechtold beschäftigt sich seit Ende der 90er Jahre mit Single Malt Whisky. Auf mehreren Reisen nach Schottland hat er Land und Leute kennengelernt sowie viele Destillerien besucht. 2002 hatte er die WHISKYFANPAGE.DE begründet, seit 2006 schreibt er dieses Blog und ist außerdem als Referent für Whisky-Tastings tätig.