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Neu zu Weihnachten: Säntis Malt Snow White No. 7 mit Calvados-Finish


Die Braue­rei Locher AG, die im Jah­re 2002 mit den ers­ten Sän­tis Mal­ts als Vor­rei­ter der Schwei­zer Whis­ky-Pro­duk­ti­on in die Geschichts­bü­cher ein­ging, setzt mit der mitt­ler­wei­le sieb­ten Abfül­lung der belieb­ten Snow White Rei­he ihre weih­nacht­li­che Erfolgs­edi­ti­on fort.

Bei Sän­tis Malt ent­steht ein guter Whis­ky nicht nur durch die Destil­la­ti­on und anschlie­ßen­de Rei­fung in einem Holz­fass. Er ent­steht vor allem durch die Lei­den­schaft aller Betei­lig­ten. Er ist eine Kom­bi­na­ti­on aus per­fek­ter Destil­la­ti­on und der Aus­wahl beson­de­rer Fässer.

Snow White No. 7 lager­te fünf Jah­re in his­to­ri­schen, klei­nen Bier­fäs­sern, in denen über Genera­tio­nen hin­weg das Bier der Appen­zel­ler Braue­rei Locher zu ihren Kun­den trans­por­tiert wur­de. Sein unver­gleich­li­ches Finish bekam der Whis­ky durch eine ein­jäh­ri­ge Lage­rung in Cal­va­dos Fäs­sern aus dem Tra­di­ti­ons­haus von Chris­ti­an Drou­in, das zu den bes­ten Erzeu­gern des fran­zö­si­schen Apfel­brannt­weins welt­weit gehört.

Guil­laume Drou­in, der zusam­men mit sei­nem Vater die Geschäf­te des Fami­li­en­un­ter­neh­men führt, erklärt: „Wir freu­en uns sehr, dass wir mit einem solch hoch­wer­ti­gen Whis­ky-Pro­du­zen­ten zusam­men­ar­bei­ten und Sän­tis Malt mit eini­gen unse­rer Cal­va­dos Fäs­sern unter­stüt­zen durften.“

Sän­tis Malt Snow White eig­net sich mit sei­nem jähr­lich wech­seln­den Design, das in Zusam­men­ar­beit mit der Appen­zel­ler Gra­fik-Agen­tur Sicht­werk AG ent­wi­ckelt wird, auch her­vor­ra­gend als Sammlerobjekt.

Die Win­ter-Edi­ti­on ist auf 2.000 Fla­schen limi­tiert und ab sofort im deut­schen Spi­ri­tuo­sen-Fach­han­del erhältlich.

Sän­tis Malt Snow White No. 7 in der 0,5‑Liter-Flasche, 48,0 % Vol.; UVP 69,99 Euro

Verkostungsnotizen:

  • Nase: Bereits beim Ein­gie­ßen ver­strömt der Whis­ky einen betö­rend fri­schen Duft von Früch­ten (Fei­ge, Brat­ap­fel und kan­dier­te Ana­nas), Kara­mell und Gewür­zen. Deut­li­che Fass­no­ten umspie­len die Kernaro­ma­tik. Noten von Malz, Cal­va­dos und getrock­ne­ten Apfel­rin­gen ergän­zen nun den Erstein­druck. Eine außer­ge­wöhn­li­che Nase, die ihres­glei­chen sucht. Erin­nert an rare Abfül­lun­gen von Rhum Agri­co­le mit Cal­va­dos Finish – leicht und verspielt.
  • Gau­men: Kraft­voll mit mäch­ti­gen Eichen­no­ten, Vanil­le und einen Hauch von Crè­me brû­lée; umrahmt von Gewürz­nel­ken, Zimt und etwas Pfeffer.
  • Nach­klang: Trotz der dich­ten Aro­men ein aus­ge­wo­ge­ner und fili­gra­ner Abgang mit hel­lem Apfel, der immer wie­der durchscheint.

(Pres­se­mit­tei­lung)

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