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Probiert: The War of the Peat V von whic: Caol Ila 2013/2020 6 Jahre


Intergalaktische Aschewolke über Islay

The War of the Peat geht in die nächste Runde. Die Truppen sind zurückgekehrt an den Sund von Islay! Der Caol Ila 2013/2020 6 Jahre verspricht Islay in Reinform mit schwerer Asche, Salzkaramell und gegrillter Ananas. Die Reifung im Weinfass liefert eine spannende Erweiterung der Islay-Rauchnoten. Auch hier wurden wieder alle Geschütze des guten Geschmacks aufgefahren: Keine Kühlfilterung, natürliche Farbe und Fassstärke.

„Milde Aprikose, gegrillte Ananas und grüne Trauben versuchten mich erst in Sicherheit zu wiegen. Doch eine Aschewolke waberte immer dicker und undurchdringlicher aus dem Glas. Hin und wieder blitzten süße Gewürze wie Piment und Zimt mit dunkler Schokolade durch. Treibholz, salzige Karamellnoten und Kaffee spülten mir über die Zunge. Da wusste ich, dass der Coal Ila mit seinen schweren Rauchnoten und vielschichtigen Weinfassaromen perfekt zu The War of the Peat passt.“ – Arne Wesche, Geschäftsführer whic GmbH

Die Serie The War of the Peat

Dieser Caol Ila wurde von Signatory für whics The War of the Peat Serie abgefüllt. Er ist der fünfte Teil einer 13-teiligen Saga von Torf und Rauch. Dafür kommen die Whiskys nummeriert in schwarzen Tuben und sind von außen genauso kunstvoll wie die Handwerkskunst, die für die Herstellung des Inhalts nötig war. Auf Kältefiltration und Farbstoffe wird natürlich verzichtet. Für die Labels wählte whic Darstellungen von den Invasoren aus dem H.G. Wells Roman „Der Krieg der Welten“. So wird aus The War of the Worlds nun The War of the Peat. Ein markantes Design für markante Tropfen.

Die Flaschen sind exklusiv bei whic.de erhältlich und können unter folgender URL gefunden werden: https://whic.de/war-of-the-peat

(Pressemitteilung)

Meine Meinung

Wieder einmal habe ich ein Vorab-Sample von whic erhalten, dieses Mal sogar mit der notwendigen Zeit, es vorher zu probieren. Ich finde den Caol Ila ziemlich gut, schön süß und leicht fruchtig, mit wenig Wein und viel Räucherschinken. Trotz satter 61,8% ist er auch pur gut trinkbar und die nur 6 Jahre sind keineswegs ein Hindernis, sondern lassen im Gegenteil auf einen akzeptablen Preis hoffen. Bei Caol Ila produzieren sie einen der saubersten New Makes, der auch in jungen Jahren schon exzellent reift und keine abstrusen Fässer braucht, um richtig gut zu werden. Ein „No-Bullshit-Whisky“, der sich hinter den großen Namen der Islay-Südküste wie Laphroaig, Lagavulin und Ardbeg nicht verstecken muss.


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