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Gold für EMILL: Scheibels Single Malt Whisky Kraftwerk ist „Germanys Best Whisky National 2019“

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Seit Juli 2018 ist der EMILL Sin­gle Malt Whis­ky von Schei­bel auf dem Markt. Und nur weni­ge Mona­te nach sei­ner Ein­füh­rung, darf sich das Team um Geschäfts­füh­rer Micha­el Schei­bel über die ers­te Aus­zeich­nung freu­en. Im Rah­men der Inter­Whis­ky Mes­se in Frank­furt wur­de das Schwarz­wäl­der Pro­dukt mit der Gold-Medail­le und dem Titel „Ger­ma­nys Best Whis­ky Natio­nal 2019“ ausgezeichnet.

„Wir haben in den letz­ten Jah­ren so viel Herz­blut, Fleiß, Zeit und Lei­den­schaft in das Pro­dukt gesteckt. Die­se Aus­zeich­nung freut uns wirk­lich sehr und ist der Lohn für all die Mühe“, so Geschäfts­füh­rer und Inha­ber Micha­el Scheibel.

Mit den Ger­ma­nys Best Whis­ky Awards wür­digt eine unab­hän­gi­ge Jury des Fach­ma­ga­zins ‚Der Whis­ky-Bot­schaf­ter‘ Bren­ner, die sich in Deutsch­land in beson­de­rem Maße um die Lieb­ha­be­rei zum Whis­ky ver­dient gemacht haben und deren Pro­duk­te. Basis für den Award bil­det der Whis­ky Gui­de Deutsch­land 2020, in dem zahl­rei­che Her­stel­ler und ihre Pro­duk­te vor­ge­stellt wer­den. In die­sem Jahr wur­den ins­ge­samt 44 Pro­duk­te von Her­stel­lern zum Wett­be­werb ein­ge­reicht. Die acht­köp­fi­ge Jury, die sich aus Lieb­ha­bern und Exper­ten der Whis­ky-Sze­ne zusam­men­setzt, ver­kos­te­te die Pro­duk­te blind und bewer­te­te sie gemäß der klas­si­schen Kri­te­ri­en wie Aus­se­hen, Geruch, Geschmack, Gesamt­ein­druck, ana­log dem Lon­don IWSC.

„Es macht uns unend­lich stolz, dass unser Pro­dukt unter den zahl­rei­chen Ein­rei­chun­gen in die­sem Jahr die Jury über­zeu­gen konn­te und wir dafür mit der Gold-Medail­le belohnt wur­den.“, erklärt Micha­el Schei­bel. Chef-Destil­la­teur Frank Blech­schmidt, der im Unter­neh­men u.a. für den Sin­gle Malt Whis­ky ver­ant­wort­lich zeich­net, nahm den Preis per­sön­lich auf der Inter­Whis­ky in Frank­furt ent­ge­gen. „Wir haben uns schon gefreut, als wir von unse­rer Nomi­nie­rung erfah­ren haben und nun trägt unser Whis­ky den Titel ‚Ger­ma­nys Best Whis­ky Natio­nal 2019‘!“

Der Name EMILL setzt sich zusam­men aus dem Vor­na­men „Emil“, Groß­va­ter von Micha­el Schei­bel und Fir­men­grün­der der Bren­ne­rei, und dem eng­li­schen Wort „mill“, was über­setzt Müh­le bedeu­tet. „Eine Hom­mage an unse­ren Fir­men­grün­der und den Ort, an dem es mit uns und den Obst­brän­den ange­fan­gen hat,“ erklärt der Inha­ber. Die edlen Karaf­fen wur­den spe­zi­ell für das Pro­dukt designt und unter­strei­chen den ein­zig­ar­ti­gen Cha­rak­ter des Schwarz­wäl­der Whis­kys, auch wenn die Aus­stat­tung in die­sem Wett­be­werb nicht in die Bewer­tung ein­ge­flos­sen ist.

„Unser Sin­gle Malt ist eine Cuvée aus vier ver­schie­de­nen Fäs­sern, mit einem spe­zi­el­len Finish-Fass“, so der Chef­de­stil­la­teur. Die Archi­tek­tur des ehe­ma­li­gen Müh­len-Gebäu­des, in dem der Whis­ky heu­te gebrannt wird, kommt dem Pro­dukt bei der Rei­fung dabei beson­ders zu Gute. Denn die­ser lagert auf ins­ge­samt vier Eta­gen in unter­schied­li­chen Tem­pe­ra­tur- und Kli­ma­zo­nen. Die Acher, die unter der Müh­le hin­durch­führt, bringt zusätz­lich Feuch­tig­keit und Küh­le ins Gebäude.

Im Som­mer herr­schen unter dem Dach fast schon tro­pi­sche Tem­pe­ra­tu­ren bis zu 45 Grad, im Win­ter wird es auch mal eisig kalt, Minus 10 Grad sind da kei­ne Sel­ten­heit. „All das sorgt für reich­lich Bewe­gung im Fass, und das macht, wie wir es sagen, den Herz­schlag von unse­rem EMILL aus. EMILL ist ein Cha­rak­ter­kopf, der im Glas immer wie­der neue Sei­ten von sich zeigt. Wenn man ihn nicht hetzt, belohnt und über­rascht er mit neu­en Aro­men. Für sein jun­ges Alter ist EMILL ein rei­fer, kom­ple­xer und har­mo­ni­scher Whis­ky. Er hat eine schö­ne Län­ge und im Finish einen zar­ten Rauch“, so Micha­el Scheibel.

Unter dem Mar­ken­na­men EMILL Stock­werk in Trink­stär­ke mit 46% Vol. und EMILL Kraft­werk in Fass­stär­ke mit 58,7% Vol. sind aktu­ell zwei Whis­ky-Pro­duk­te aus dem Hau­se Schei­bel erhält­lich. „Wer unse­ren EMILL jetzt ger­ne per­sön­lich ken­nen­ler­nen möch­te, ist herz­lich ein­ge­la­den uns in der Schei­bel Müh­le in Kap­pel­ro­deck zu besuchen.“

(Pres­se­mit­tei­lung)