Zum Jahresende kooperiert Aberfeldy mit dem Fashion Council Germany. Gemeinsam riefen die beiden einen Kreativwettbewerb ins Leben, bei dem Designer einen Sleeve für die charakteristische runde Verpackung von Aberfeldy entwerfen sollten. Mehr als 19 Designer und Kreative beteiligten sich an der Ausschreibung. Als Gewinnerin ging die Berliner Designerin Esther Perbandt hervor.
Im Mittelpunkt des Wettbewerbs standen Werte, die Whiskyherstellung und Modedesign verbinden: Tradition, Handwerkskunst, Präzision, außergewöhnliche Materialien sowie das Zusammenspiel von Tradition und Moderne.

Handwerkskunst als gemeinsame Sprache
Für Aberfeldy ist Handwerkskunst eine Haltung, die von Geduld, Präzision und Herkunft geprägt ist. Vom schottischen Wasser über die Auswahl der Zutaten bis zur Reifung in verschiedenen Eichenfässern entsteht der Whisky über lange Zeiträume.
Das Unternehmen kooperiert regelmäßig mit Partnern aus unterschiedlichen kreativen Bereichen. Nach der Zusammenarbeit mit dem Berliner Restaurant Café Frieda im vergangenen Jahr führt die aktuelle Kooperation das Thema in die Mode. Mit dem Fashion Council Germany und Esther Perbandt treffen zwei Disziplinen aufeinander, die nach Angaben der Marke ähnlichen Prinzipien folgen: bewusste Materialauswahl, präzise Verarbeitung und die Zeit, die es braucht, um etwas mit nachhaltigem Wert zu schaffen.
Ein „New Dress“ für Aberfeldy
Esther Perbandt arbeitet seit mehr als 22 Jahren ausschließlich mit schwarzen Stoffen. Ihre Kollektionen setzen auf klare Konstruktionen und eine Designphilosophie, die Langlebigkeit über kurzlebige Trends stellt.
Der Sleeve besteht aus einem glatten, schwarzen Baumwollstoff. Eine Applikation aus echtem Leder ist entlang der Konturen der Aberfeldy-Flasche geschnitten und greift Form und Details der Originalverpackung auf. Blindprägung und Goldfolienprägung setzen Akzente, die vom Flaschenlabel inspiriert sind. Ein skulpturaler Ledergriff ergänzt das Design.
Made in Germany: Materialien erhalten ein zweites Leben
Sowohl der Baumwollstoff als auch das Leder stammen aus Restbeständen des Labels ZEROW und werden dadurch neu verwendet.
Die Fertigung erfolgt vollständig in Deutschland. Rund 90 Prozent der Verarbeitung übernimmt das Berliner Atelier von Esther Perbandt, darunter das Nähen und die finale Zusammensetzung. Den Lederschnitt sowie die Blind- und Goldprägung führt eine kleine Ledermanufaktur in Thüringen aus, mit der die Designerin seit über 20 Jahren zusammenarbeitet.
Verfügbarkeit
Insgesamt werden 100 Sleeves produziert. Sie sind nicht im regulären Handel erhältlich, sondern ausschließlich über ausgewählte SRS-Shops verfügbar.
Quelle: Pressemitteilung

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