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Ars Goetia #7 – Balam: Wenn whic zum Herbst-Äquinoktium einen Höllenkönig beschwört

whic Ars Goetia #7 Balam
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Pro­dukt­prei­se und ‑ver­füg­bar­keit sind zum ange­ge­be­nen Datum / Uhr­zeit kor­rekt und kön­nen sich ändern. Alle Preis- und Ver­füg­bar­keits­in­for­ma­tio­nen auf https://www.amazon.de/ zum Zeit­punkt des Kaufs gel­ten für den Kauf die­ses Produkts.

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Pas­send zum astro­no­mi­schen Start der dunk­len Jah­res­hälf­te hat whic jetzt die sieb­te Abfül­lung der schwarz­ma­gi­schen Serie Ars Goe­tia vor­ge­stellt: Balam. Und wie es sich für einen Dämon an der Schwel­le zur dunk­len Jah­res­zeit gehört, spielt auch die­ser Whis­ky mit dem Kon­trast zwi­schen hell und dun­kel – nicht nur im Eti­kett, son­dern vor allem im Glas.

whic-ars-goetia-7-balam Ars Goetia #7 – Balam: Wenn whic zum Herbst-Äquinoktium einen Höllenkönig beschwört

Der Whisky hinter dem Dämon

Balam ist ein Sin­gle Malt Scotch Whis­ky aus der Holy­ro­od Distil­lery – der Bren­ne­rei, die 2019 am Fuße der Salis­bu­ry Crags eröff­net hat und damit die ers­te Sin­gle-Malt-Destil­le­rie im Zen­trum Edin­burghs seit 1925 ist. Wer also immer noch meint, in Schott­lands Haupt­stadt gebe es nur Tou­ris­mus und Cast­le, irrt: Hier wird tat­säch­lich gemälzt, gemaischt und destilliert.

Gereift ist der Whis­ky fünf Jah­re in einem ein­zel­nen Sher­ry Hogs­head (#W21025). Abge­füllt wur­de er mit 46% Vol., ohne Kühl­fil­te­rung – und, das betont whic aus­drück­lich, kom­plett ohne Zusatz von Farb­stoff oder Zucker: Der Ton von dunk­lem Wald­ho­nig ent­stand allein in der Rei­fung. Das Ein­zel­fass ergab 319 Fla­schen, die aus­schließ­lich bei whic erhält­lich sind.

Hell und dunkel im Wechselspiel

Was mich an den Tasting-Noti­zen neu­gie­rig macht, ist genau die­ser Spagat:

  • Nase: Zuerst ein hel­ler Frucht­korb aus Quit­te, Pfir­sich und einem Sprit­zer Zitro­ne, dar­über ofen­fri­scher Hefe­ku­chen mit Nuss­streu­seln und Vanille.
  • Gau­men: Dann kippt der Whis­ky in die dunk­le Sei­te – ein­koch­te Pflau­me, ölig-cre­mig, dazu Rosi­nen­brot mit Man­del­mus. Tie­fe gibt der Süße vor allem der rosa Pfef­fer.
  • Nach­klang: Die Gebäck­no­ten hal­ten sich lan­ge und wer­den von scho­ko­lier­ten Kaf­fee­boh­nen begleitet.

Arne Wesche, Grün­der von whic, beschreibt es so: Er schät­ze an die­sem Whis­ky, „wie er hel­le und dunk­le Noten ele­gant mit­ein­an­der ver­bin­det. Genau des­halb erscheint er heu­te, an der Schwel­le zur dunk­len Jah­res­hälf­te. Wenn die Näch­te län­ger wer­den, sor­gen Pfir­sich und fri­scher Hefe­ku­chen für die nöti­ge Leich­tig­keit neben der ein­ge­koch­ten Pflaume.“

Über die Serie Ars Goetia

In der schwarz­ma­gi­schen Whis­ky-Serie Ars Goe­tia beschwört whic mit jeder Abfül­lung einen Höl­len­kö­nig der gleich­na­mi­gen Dämo­no­lo­gie ins Nosing­glas – pas­send mit mys­ti­schem Eti­kett kom­plett in Schwarz. Balam ist bereits der sieb­te Dämon der Reihe.

Erhält­lich: aus­schließ­lich bei whic unter whic.de/ars-goetia

Quel­le: Pressemitteilung

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