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Der Royal Scotsman fährt von April bis Oktober von Edinburgh Waverly auf verschiedenen Routen ins schottische Hochland. Das besondere Erlebnis für die Fahrgäste in diesem Landhaus auf Rädern beginnt bereits am Bahnhof, wo sie von einem Dudelsackpfeifer im Kilt und mit einem roten Teppich empfangen werden. Es gibt wohl kaum eine exklusivere Art die wunderbaren Landschaften Schottlands zu entdecken.
Der Luxus Reisezug bietet 16 Doppel – und 4 Einzelabteile. Sie sind mit Mahagoni und kostbaren Einlegearbeiten ausgestattet. Im historischen Observation Car befindet sich eine Bar und eine offene Veranda. Darüber hinaus stehen den Gästen noch 2 Speisewagen zur Verfügung. Hier werden den Gästen feinste, erlesene lokale Spezialitäten serviert. Das Restaurant des Royal Scotsman hat einen hervorragenden Ruf. Den Jahreszeiten entsprechend warten lokale schottische Spezialitäten wie Lachs, Schalentiere oder Aberdeen – Angus-Rind darauf, in die Menüs aufgenommen zu werden. Dazu gibt es erlesene Weine und feine Champagner. Die Weinauswahl wird nur noch von den Whiskys übertroffen. Morgens kann zwischen einem schottischen und einem kontinentalen Frühstück gewählt werden.
Kein Tag gleicht dem anderen auf einer Reise mit dem Royal Scotsman. Abseits von Touristenpfaden kann man auf privilegierte Weise die zauberhafte Landschaft Schottlands entdecken. Der Zug hält an Schlössern, Whisky-Destillerien und malerischen Dörfern. So wird unter anderem die historische Stadt Perth an der Ostküste besichtigt. Auch die Strathisla Distillery in Keith kann durch die Fahrgäste besichtigt werden. Für die Ausflüge steht ein luxuriöser Reisebus zur Verfügung, der den Zug begleitet. Wenn der Zug die majestätischen Highlands erreicht hat, darf natürlich auch ein Ausflug nach Inverness nicht fehlen mit Schottlands berühmtestem See, Loch Ness. Während der gesamten Zugreise mit dem Royal Scotsman erleben die Reisenden schottische Herzlichkeit und Gastlichkeit auf hohem Niveau.
Die besondere Atmosphäre Schottlands und vor allem des ausgehenden 19. Jahrhunderts erleben die Reisenden durch die Gestaltung des Zuges, in malerischen Dörfern entlang der der Reisestrecke und bei der abendlichen Bordunterhaltung. Ein Clan-Mitglied erzählt abends schottische Sagen und Legenden.
Quellen: www.bahnurlaub.de (Text) / Orient-Express Hotels Trains & Cruises (Foto)
Wie der Zufall so will sendet der SWR am heutigen Sonntag, den 17. Januar 2010, von 16:45 Uhr bis 17:15 Uhr eine halbstündige Reportage über den Royal Scotsman. Anschauen!
Der Royal Scotsman fährt von April bis Oktober von Edinburgh Waverly auf verschiedenen Routen ins schottische Hochland. Das besondere Erlebnis für die Fahrgäste in diesem Landhaus auf Rädern beginnt bereits am Bahnhof, wo sie von einem Dudelsackpfeifer im Kilt und mit einem roten Teppich empfangen werden. Es gibt wohl kaum eine exklusivere Art die wunderbaren Landschaften Schottlands zu entdecken.
Der Luxus Reisezug bietet 16 Doppel – und 4 Einzelabteile. Sie sind mit Mahagoni und kostbaren Einlegearbeiten ausgestattet. Im historischen Observation Car befindet sich eine Bar und eine offene Veranda. Darüber hinaus stehen den Gästen noch 2 Speisewagen zur Verfügung. Hier werden den Gästen feinste, erlesene lokale Spezialitäten serviert. Das Restaurant des Royal Scotsman hat einen hervorragenden Ruf. Den Jahreszeiten entsprechend warten lokale schottische Spezialitäten wie Lachs, Schalentiere oder Aberdeen – Angus-Rind darauf, in die Menüs aufgenommen zu werden. Dazu gibt es erlesene Weine und feine Champagner. Die Weinauswahl wird nur noch von den Whiskys übertroffen. Morgens kann zwischen einem schottischen und einem kontinentalen Frühstück gewählt werden.
Kein Tag gleicht dem anderen auf einer Reise mit dem Royal Scotsman. Abseits von Touristenpfaden kann man auf privilegierte Weise die zauberhafte Landschaft Schottlands entdecken. Der Zug hält an Schlössern, Whisky-Destillerien und malerischen Dörfern. So wird unter anderem die historische Stadt Perth an der Ostküste besichtigt. Auch die Strathisla Distillery in Keith kann durch die Fahrgäste besichtigt werden. Für die Ausflüge steht ein luxuriöser Reisebus zur Verfügung, der den Zug begleitet. Wenn der Zug die majestätischen Highlands erreicht hat, darf natürlich auch ein Ausflug nach Inverness nicht fehlen mit Schottlands berühmtestem See, Loch Ness. Während der gesamten Zugreise mit dem Royal Scotsman erleben die Reisenden schottische Herzlichkeit und Gastlichkeit auf hohem Niveau.
Die besondere Atmosphäre Schottlands und vor allem des ausgehenden 19. Jahrhunderts erleben die Reisenden durch die Gestaltung des Zuges, in malerischen Dörfern entlang der der Reisestrecke und bei der abendlichen Bordunterhaltung. Ein Clan-Mitglied erzählt abends schottische Sagen und Legenden.
Quellen: www.bahnurlaub.de (Text) / Orient-Express Hotels Trains & Cruises (Foto)
Wie der Zufall so will sendet der SWR am heutigen Sonntag, den 17. Januar 2010, von 16:45 Uhr bis 17:15 Uhr eine halbstündige Reportage über den Royal Scotsman. Anschauen! :)
17. Januar 2010
In Schottland gibt es zwei große Whisky-Festivals, beide im Mai: In der ersten Woche das Spirit of Speyside und ab dem letzten Wochenende das Feis Ile, auch bekannt unter seinem englischen Namen als Islay Festival of Malt & Music.
Wer nicht sowieso mit Freunden hinfährt, sucht vielleicht die Möglichkeit, sich einer kleinen Gruppe anzuschließen. Kleine aber feine Reiseveranstalter haben sich darauf spezialisiert und bieten das ganze für überschaubare Gruppen von Whisky-Freunden an:

03.05.-10.05.2009 Spirit of Speyside-Whiskyfestival
Wind & Cloud Travel ist ein in der Nähe von Edinburgh ansässiges Unternehmen, geleitet von Katja Wündrich und Anja Vogel, beides Deutsche. Neben reinen Whiskyreisen bieten sie auch Bahnreisen sowie Touren für Wanderfreunde und Fotografieliebhaber an. Die Reise zum Speyside Festival wird dabei nebst Besuchen bei Edradour, Aberlour, Glenfiddich, Cardhu, Dalmore, Clynelish und Glenmorangie, der Malt Whisky Society sowie dem Craigellachie Hotel auch noch mit einem Abstecher zu den Orkeys mit Besuch in Scara Brae und natürlich bei Highland Park verbunden.
Auf der Website von Wind & Cloud Travel findet Ihr weitere Informationen sowie das komplette Programm als PDF-Flyer.

23.05.-31.05.2009 Feis Ile – Islay Festival of Malt & Music
Der Whiskykoch, das sind der Engländer Chris Pepper und seine deutsche Frau Marion. Neben einem Ladengeschäft in Darmstadt mit Whisky und Devotionalien sowie regelmäßigen Tastings bieten Sie auch Reisen an. Bevor ich mir dazu einen Wolf schreibe, verweise ich Euch lieber auf meine Beschreibung der letztjährigen Reise hier im WHISKYFANBLOG. Wer danach immer noch keine Lust verspürt, dem ist nicht mehr zu helfen 
Auf der Website des Whiskykoch findet Ihr weitere Informationen sowie das komplette Programm als PDF-Flyer.
In Schottland gibt es zwei große Whisky-Festivals, beide im Mai: In der ersten Woche das Spirit of Speyside und ab dem letzten Wochenende das Feis Ile, auch bekannt unter seinem englischen Namen als Islay Festival of Malt & Music.
Wer nicht sowieso mit Freunden hinfährt, sucht vielleicht die Möglichkeit, sich einer kleinen Gruppe anzuschließen. Kleine aber feine Reiseveranstalter haben sich darauf spezialisiert und bieten das ganze für überschaubare Gruppen von Whisky-Freunden an:
03.05.-10.05.2009 Spirit of Speyside-Whiskyfestival
Wind & Cloud Travel ist ein in der Nähe von Edinburgh ansässiges Unternehmen, geleitet von Katja Wündrich und Anja Vogel, beides Deutsche. Neben reinen Whiskyreisen bieten sie auch Bahnreisen sowie Touren für Wanderfreunde und Fotografieliebhaber an. Die Reise zum Speyside Festival wird dabei nebst Besuchen bei Edradour, Aberlour, Glenfiddich, Cardhu, Dalmore, Clynelish und Glenmorangie, der Malt Whisky Society sowie dem Craigellachie Hotel auch noch mit einem Abstecher zu den Orkeys mit Besuch in Scara Brae und natürlich bei Highland Park verbunden.
Auf der Website von Wind & Cloud Travel findet Ihr weitere Informationen sowie das komplette Programm als PDF-Flyer.
23.05.-31.05.2009 Feis Ile – Islay Festival of Malt & Music
Der Whiskykoch, das sind der Engländer Chris Pepper und seine deutsche Frau Marion. Neben einem Ladengeschäft in Darmstadt mit Whisky und Devotionalien sowie regelmäßigen Tastings bieten Sie auch Reisen an. Bevor ich mir dazu einen Wolf schreibe, verweise ich Euch lieber auf meine Beschreibung der letztjährigen Reise hier im WHISKYFANBLOG. Wer danach immer noch keine Lust verspürt, dem ist nicht mehr zu helfen ;-)
Auf der Website des Whiskykoch findet Ihr weitere Informationen sowie das komplette Programm als PDF-Flyer.
22. Februar 2009
Vom 23.05. bis 02.06.2008 war ich mit Whiskykoch Chris Pepper und seiner Frau Marion sowie sieben weiteren Whiskyverrückten auf der Isle of Islay beim Feis Ile, dem Islay Festival of Malt and Music.
Islay ist eine faszinierende Insel, und das nicht nur wegen der acht Destillerien. Es ist ein wenig Schottland im Kleinen, mit schönen Sandstränden, steilen Klippen, weiten Heide- und Moorflächen und den hügeligen Highlands im Inselinnern.
Die Reise orientierte sich am Festivalprogramm, bei dem jeden Tag eine andere Destillerie eine Art „Tag der offenen Tür“ mit Führungen, Masterclasses, Warehousetastings und musikalischem Programm anbietet. Für die Angestellten artet das im Vergleich zur sonst herrschenden Ruhe in Arbeit aus, was sich denn auch mal öfters in leichter Verplantheit äußert. Es stellen sich über 200 Verrückte für die mit 99 GBP günstig bepreiste Port-Ellen-Abfüllung an? Hätte niemand gedacht! Die Islay Chocolate Company ist bereits nach einer Stunde ausverkauft? Wer hätte auch mit Besuchern rechnen können?
Anyway, ich kenne nun alle Islay-Destillerien in- und auswendig und war besonders von Laphroaig, Ardbeg und Bunnahabhain angetan. Laphroaig, weil sie nicht nur das beste Malz machen, sondern man bei der Führung auch alle Stadien der Mälzung inklusive der rauchenden Kiln begutachten konnte. Die wirklich gelungene FOL-Lounge tut ihr übriges. Ardbeg, weil sie aus der Destille in kurzer Zeit einfach unheimlich viel gemacht haben und das Tasting mit Mickey Head im neu renovierten Malzboden klasse war. Bunnahabhain, weil die Destille einfach traumhaft liegt und die ungewöhnlichsten Brennblasen hat.
Aber natürlich muss man auch Bruichladdich erwähnen, wo wir von Academy-Absolvent Chris eine private Führung bekommen und mit Jim ein Warehouse-Tasting erleben durften. Kilchoman, die sehr guten Spirit produzieren und eine wirklich schöne Destille (inkl. Shop/Café) aufgebaut haben. Und Bowmore, Lagavulin und Caol Ila, die sich zwar Mühe geben, aber nicht verhehlen können, dass sie Fabriken eines Großkonzerns ohne großen Einfluss auf Ihre Produkte sind. Last but not least waren wir auch noch auf der Isle of Jura beim gut organisierten Distillery Day mit Richard Patterson und im schönen Jura Garden.
Einen ausführlichen Bericht findet Ihr bei den Malt Germaniacs. Außerdem habe ich eine Islay-Bildergalerie für Euch sowie ein Video der unterhaltsamen Masterclass bei Laphroaig mit Master Blender Robert Hicks:
Vom 23.05. bis 02.06.2008 war ich mit Whiskykoch Chris Pepper und seiner Frau Marion sowie sieben weiteren Whiskyverrückten auf der Isle of Islay beim Feis Ile, dem Islay Festival of Malt and Music.
Islay ist eine faszinierende Insel, und das nicht nur wegen der acht Destillerien. Es ist ein wenig Schottland im Kleinen, mit schönen Sandstränden, steilen Klippen, weiten Heide- und Moorflächen und den hügeligen Highlands im Inselinnern.
Die Reise orientierte sich am Festivalprogramm, bei dem jeden Tag eine andere Destillerie eine Art „Tag der offenen Tür“ mit Führungen, Masterclasses, Warehousetastings und musikalischem Programm anbietet. Für die Angestellten artet das im Vergleich zur sonst herrschenden Ruhe in Arbeit aus, was sich denn auch mal öfters in leichter Verplantheit äußert. Es stellen sich über 200 Verrückte für die mit 99 GBP günstig bepreiste Port-Ellen-Abfüllung an? Hätte niemand gedacht! Die Islay Chocolate Company ist bereits nach einer Stunde ausverkauft? Wer hätte auch mit Besuchern rechnen können?
Anyway, ich kenne nun alle Islay-Destillerien in- und auswendig und war besonders von Laphroaig, Ardbeg und Bunnahabhain angetan. Laphroaig, weil sie nicht nur das beste Malz machen, sondern man bei der Führung auch alle Stadien der Mälzung inklusive der rauchenden Kiln begutachten konnte. Die wirklich gelungene FOL-Lounge tut ihr übriges. Ardbeg, weil sie aus der Destille in kurzer Zeit einfach unheimlich viel gemacht haben und das Tasting mit Mickey Head im neu renovierten Malzboden klasse war. Bunnahabhain, weil die Destille einfach traumhaft liegt und die ungewöhnlichsten Brennblasen hat.
Aber natürlich muss man auch Bruichladdich erwähnen, wo wir von Academy-Absolvent Chris eine private Führung bekommen und mit Jim ein Warehouse-Tasting erleben durften. Kilchoman, die sehr guten Spirit produzieren und eine wirklich schöne Destille (inkl. Shop/Café) aufgebaut haben. Und Bowmore, Lagavulin und Caol Ila, die sich zwar Mühe geben, aber nicht verhehlen können, dass sie Fabriken eines Großkonzerns ohne großen Einfluss auf Ihre Produkte sind. Last but not least waren wir auch noch auf der Isle of Jura beim gut organisierten Distillery Day mit Richard Patterson und im schönen Jura Garden.
Einen ausführlichen Bericht findet Ihr bei den Malt Germaniacs. Außerdem habe ich eine Islay-Bildergalerie für Euch sowie ein Video der unterhaltsamen Masterclass bei Laphroaig mit Master Blender Robert Hicks:
08. Juni 2008