News Notes

Berry Bros. & Rudd erforscht „A Sense of Place“ in neuer Spirituosenkollektion

Berry Bros. & Rudd Glens & Valleys Collection
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Ber­ry Bros. & Rudd, der ältes­te Wein- und Spi­ri­tuo­sen­händ­ler Groß­bri­tan­ni­ens, hat eine neue Spi­ri­tuo­sen­kol­lek­ti­on auf den Markt gebracht, die sich mit dem The­ma „A Sen­se of Place“ (Ein Gefühl für den Ort) befasst und sich von iko­ni­schen und leben­di­gen Land­schaf­ten auf der gan­zen Welt und deren Ein­fluss auf den Geschmack inspi­rie­ren lässt. Die ein­ma­li­ge Kol­lek­ti­on 2024, die Teil einer jähr­li­chen Ver­öf­fent­li­chung von kura­tier­ten Spi­ri­tuo­sen ist, ist in zwei Tei­le unter­teilt: „Glens & Val­leys“ und „Coast & Shores“, wobei jede Abfül­lung die Essenz ihrer Umge­bung widerspiegelt.

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Die ers­te Abfül­lung der Serie „Glens & Val­leys“ umfasst 10 außer­ge­wöhn­li­che schot­ti­sche Whis­ky­bren­ne­rei­en, die alle in Land­schaf­ten ver­wur­zelt sind, die so reich­hal­tig und viel­fäl­tig sind wie die Spi­ri­tuo­sen, die sie her­stel­len. Die zer­klüf­te­ten Glens und ruhi­gen Täler Schott­lands wur­den von uralten Glet­schern und Jahr­hun­der­ten der Geschich­te geformt. Vie­le Bren­ne­rei­en sind stra­te­gisch güns­tig an die­sen Orten gele­gen, wo es reich­lich Zugang zu unbe­rühr­ten Was­ser­quel­len gibt. Die­se Gewäs­ser, die für den Destil­la­ti­ons­pro­zess uner­läss­lich sind, spie­len eine ent­schei­den­de Rol­le für den Cha­rak­ter eines jeden Whiskys.

Von den Aus­läu­fern des Gram­pian-Gebir­ges bis zum Tal des Garioch – die Glens & Val­leys-Rei­he wür­digt eini­ge der land­schaft­lich reiz­volls­ten Orte Schott­lands und zele­briert das Erbe und die Kunst­fer­tig­keit der ver­schie­de­nen Destil­le­rien. Die zwei­te Aus­ga­be, „Coasts & Shores“, wird im Herbst 2024 erschei­nen und eine Aus­wahl von Whis­kys und Rum­sor­ten aus iko­ni­schen Küs­ten­land­schaf­ten der gan­zen Welt vorstellen.

„Die­se Ver­öf­fent­li­chung ist ein Zeug­nis für die Natur und die Hand­werks­kunst. Bei der Erkun­dung die­ser Whis­kys bege­ben Sie sich auf eine sen­so­ri­sche Ent­de­ckungs­rei­se durch eini­ge der belieb­tes­ten und abge­le­gens­ten Orte Schottlands.“

Felix Dear, Spi­ri­tuo­sen­ku­ra­tor bei Ber­ry Bros. & Rudd
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„Sie wer­den Whis­kys fin­den, die neben der Land­schaft, in der sie sich befin­den, auch die Beson­der­heit ihrer jewei­li­gen Bren­ne­rei ver­kör­pern, wäh­rend ande­re durch unter­schied­li­che Fass­ab­schlüs­se zusätz­li­chen Ein­fluss auf den Geschmack haben. Die­se Son­der­edi­tio­nen wur­den mit unter­schied­li­chen Aro­men aus Fäs­sern ver­setzt, die wir durch unse­re lang­jäh­ri­gen Bezie­hun­gen zu erst­klas­si­gen Erzeu­gern erhal­ten haben.“

Die Glens & Val­leys-Kol­lek­ti­on 2024 wird ab dem 20. Juni 2024 erhält­lich sein und umfasst 25 Abfül­lun­gen von 10 Brennereien.

  • Blair Athol 2011, Glen Garioch 2011, Dai­luai­ne 2010, Glen Ord 2007 und Glen­los­sie 2011 wer­den exklu­siv unter www.bbr.com erhält­lich sein.
  • Blair Athol 2011, Glen­bur­gie 2008, Glen­dul­lan 2011 und Link­wood 2010 wer­den exklu­siv bei aus­ge­wähl­ten bri­ti­schen Ein­zel­han­dels­part­nern erhält­lich sein.
  • Die fol­gen­den Abfül­lun­gen wer­den exklu­siv bei aus­ge­wähl­ten inter­na­tio­na­len Han­dels­part­nern erhält­lich sein – zwei Schwes­ter­ab­fül­lun­gen von Blair Athol 2009, Glen Spey 2009, Link­wood 2010 und Glen­dul­lan 2011 sowie Ein­zel­fass­ab­fül­lun­gen von Dai­luai­ne 2010, Glen Garioch 2011, Glen Ord 2007 und Glen­los­sie 2011.
  • Die fol­gen­den Fäs­ser wer­den auf aus­ge­wähl­te bri­ti­sche und inter­na­tio­na­le Ein­zel­händ­ler auf­ge­teilt – Blair Athol 2010, Glen Elgin 2012, Glen Elgin 2008 und ein Schwes­ter­fass von Glen Garioch 2011.

Tasting Notes

Blair Athol, 2010, Sau­t­er­nes Finish Fass #30323

Die Blair Athol Distil­lery liegt in den Aus­läu­fern der Gram­pian Moun­ta­ins – dem Tor zu den schot­ti­schen High­lands. Die uralte Was­ser­quel­le der Destil­le­rie fließt von den Hän­gen des Ben Vra­ckie in den Allt Dour Burn – „The Burn of the Otter“.

Rei­fe, in Honig getränk­te Obst­gar­ten­früch­te wett­ei­fern mit Vanil­le, Kara­mell und einer sub­ti­len Eichen­wür­ze. Der Gau­men erzählt eine Geschich­te von Kom­ple­xi­tät und Raf­fi­nes­se: Gedüns­te­te Äpfel und Pfir­si­che, gemil­dert durch die süße Lieb­ko­sung des Sau­t­er­nes, tan­zen mit der Wär­me des Ing­wers und einem Hauch von Mus­kat­nuss. Der Abgang ist lang und befrie­di­gend und hin­ter­lässt einen Nach­hall von süßen Früch­ten und köst­li­chem Honig.

ABV: 56,3% | RRP £105

Blair Athol, 2011, Pedro Xime­nez Finish Fass #304166

Die Blair Athol Distil­lery liegt in den Aus­läu­fern der Gram­pian Moun­ta­ins – dem Tor zu den schot­ti­schen High­lands. Die uralte Was­ser­quel­le der Destil­le­rie fließt von den Hän­gen des Ben Vra­ckie in den Allt Dour Burn – „The Burn of the Otter“.

In der Nase zei­gen sich geschmor­te Pflau­men und rei­fe Fei­gen, beglei­tet von einem Hauch von polier­ter Eiche und wär­men­den Gewür­zen. Am Gau­men ent­fal­ten sich Schich­ten von Zart­bit­ter­scho­ko­la­de, Rosi­nen und ein sub­ti­ler Hauch von Min­ze, die alle wun­der­bar mit dem unver­wech­sel­ba­ren mal­zi­gen Kern des Blair Athol har­mo­nie­ren. Der Abgang ist lang und üppig und hin­ter­lässt eine anhal­ten­de Süße, die an eine auf der Fens­ter­bank abküh­len­de Sirup-Tor­te erin­nert, mit einem abschlie­ßen­den Flüs­tern von Oran­gen­scha­len und Nelken.

ABV: 57,7% | RRP £100

Glen Elgin, 2012 Fass #807729

Glen Elgin liegt in einem Tal neben dem Spey­si­de-Dorf Fog­watt und war die letz­te schot­ti­sche Bren­ne­rei, die wäh­rend der vik­to­ria­ni­schen Ära gegrün­det wur­de. Sie bezieht ihr Was­ser aus den nahe gele­ge­nen Mill­bu­ies Springs, eine Quel­le, die sie sich mit der Link­wood Destil­le­rie teilt.

Die Nase öff­net sich mit wei­ßem Zucker, der auf war­mes, haus­ge­mach­tes Short­bread gestreut wird. Auf­ge­schnit­te­ne Vanil­le­scho­ten ent­hül­len ihre Samen, die sich mit einer sanf­ten Bri­se von Obst­gar­ten­fri­sche ver­mi­schen. Bei der Ver­kos­tung kom­men Noten von grü­nen Äpfeln und Bir­nen zum Vor­schein, die der cre­mi­gen Tex­tur eine kna­cki­ge Note ver­lei­hen. Ein Hauch von wei­ßem Pfef­fer lei­tet einen mitt­le­ren Abgang ein, in dem die anfäng­li­che Süße sanft zurück­weicht und einen Hauch von blu­mi­gem Honig zurücklässt.

ABV: 59% | RRP £75

Glen Elgin, 2008, Mos­ca­tel Finish Fass #805333

Glen Elgin liegt in einem Tal neben dem Spey­si­de-Dorf Fog­watt und war die letz­te schot­ti­sche Bren­ne­rei, die wäh­rend der vik­to­ria­ni­schen Ära gegrün­det wur­de. Sie bezieht ihr Was­ser aus den nahe gele­ge­nen Mill­bu­ies Springs, eine Quel­le, die sie sich mit der Link­wood Destil­le­rie teilt.

Die­ser Dram fängt die Far­be des ers­ten Mor­gen­lichts ein. Sein Bou­quet ent­fal­tet sich mit zar­tem Blu­men­ge­flüs­ter, schön ver­ziert mit Sul­ta­ni­nen und son­nen­ge­trock­ne­ten Trau­ben. Am Gau­men fin­den sich kna­cki­ge Äpfel und saf­ti­ge Bir­nen auf trau­bi­gen Unter­tö­nen, berei­chert durch die Üppig­keit von Erd­bee­ren und Sah­ne. Der Abgang ist ele­gant, mit einem sub­ti­len Hauch von Gewür­zen und der Wär­me der Eiche, die die leich­te, trau­bi­ge Süße per­fekt ergänzt.

ABV: 55% | RRP £115

Glen Garioch, 2011, Olo­ro­so Finish Fass #1100001332

Glen Garioch wur­de 1797 gegrün­det und ist eine der ältes­ten Destil­le­rien Schott­lands. Die Grün­der der Bren­ne­rei, John und Alex­an­der Man­son, wähl­ten das „Val­ley of the Garioch“ für den Bau ihrer Bren­ne­rei aus, da es dafür bekannt war, die bes­te Gers­te des Lan­des zu produzieren.

Wenn Sie sich dem Glas nähern, füllt sich die Luft mit dem Duft von herbst­li­chen Obst­gär­ten, in denen Äpfel und Bir­nen inmit­ten gefal­le­ner Blät­ter lie­gen. Der ers­te Schluck offen­bart son­nen­ge­tränk­te Rosi­nen und dunk­le Scho­ko­la­de, alles umhüllt von der Wär­me gereif­ter Eiche. Das Olo­ro­so-Fass ver­webt Fäden nussi­ger Süße und Gewür­ze mit einem Hauch von Zimt. Dies ist eine Rei­se durch die Jah­res­zei­ten, von den letz­ten gol­de­nen Tagen des Som­mers bis in das Herz eines Win­ter­abends am Kaminfeuer.

ABV: 56,9% | RRP £115

Glen­bur­gie, 2008, Mar­sa­la Finish Fass Nr. 87

Glen­bur­gie liegt zwi­schen den Spey­si­de-Städ­ten For­res und Alves an einem Ort, der Gerüch­ten zufol­ge im frü­hen 19. Jahr­hun­dert eine ille­ga­le Bren­ne­rei beher­berg­te. Sei­ne Sin­gle-Cask-Abfül­lun­gen sind sel­ten, aber sehr begehrt.

In der Nase die­ses köst­li­chen Whis­kys domi­nie­ren gedüns­te­te Pfir­si­che und Apri­ko­sen, unter­legt mit einer reich­hal­ti­gen Note von Tro­cken­früch­ten und But­ter­tof­fee. Nach die­sem ers­ten Ein­druck kommt der Ein­fluss des Mar­sa­la-Fas­ses deut­lich zum Vor­schein: Dat­teln, Pflau­men und Crè­me brûlée. Der Abgang ist ele­gant und lang, mit einer Süße, die an kara­mel­li­sier­te Nüs­se und getrock­ne­te Rosen erinnert.

ABV: 59,1% | RRP £105

Glen­dul­lan, 2011 Fass #310541

Die wäh­rend des Whis­ky-Booms im spä­ten 19. Jahr­hun­dert errich­te­te Glen­dul­lan Distil­lery liegt in der „Malt Whis­ky-Haupt­stadt“ Duff­town in einer Schlucht, an der der Fluss Fid­dich vor­bei­fließt. Glen­dul­lan bedeu­tet auf Gälisch „Tal des ste­hen­den Steins oder Felsens“.

Die Nase öff­net sich mit einer sub­ti­len Mischung aus Vanil­le und grü­nem Apfel, was zu einer öli­gen Tex­tur am Gau­men führt, die rei­fe Bir­ne und einen Hauch von Zimt mit sich bringt. Im wei­te­ren Ver­lauf ver­lei­hen eine leich­te Eichen­holz­no­te und ein Hauch von wei­ßem Pfef­fer Tie­fe, ohne zu domi­nie­ren, und gip­feln in einem aus­ge­wo­ge­nen und kom­ple­xen Abgang. Zunächst zart und zurück­hal­tend, ent­fal­tet sich die­ser Whis­ky zu einem voll­mun­di­gen und reich struk­tu­rier­ten Charakter.

ABV: 58,2% | UVP £80

Link­wood, 2010, Pedro Xime­nez Finish Fass #301242

Link­wood wur­de 1821 gegrün­det und ist einer der unbe­sun­ge­nen Hel­den der Spey­si­de. Die Bren­ne­rei liegt am Ran­de von Elgin, einer Stadt, von der man annimmt, dass ihr Name vom kel­ti­schen Wort „Ail­le“ abge­lei­tet ist, das einen schö­nen Ort oder ein Tal bezeichnet.

Es ent­fal­tet sich ein rei­ches Pan­ora­ma von Düf­ten, ange­führt von Rosi­nen und akzen­tu­iert mit einer sub­ti­len Sirup-Süße. Am Gau­men zeigt sich der Ein­fluss des PX-Fas­ses, das eine luxu­riö­se Tex­tur bie­tet, die die kon­zen­trier­ten Aro­men von Tro­cken­früch­ten umhüllt. Gewür­ze flüs­tern im Hin­ter­grund und ver­stär­ken die Tie­fe des Drams, ohne die grund­le­gen­de Süße und Fruch­tig­keit zu überschatten.

ABV: 54,9% | RRP £105

(Pres­se­mit­tei­lung, übersetzt)

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