Im Herzen von Aschaffenburg befindet sich eine kleine, gemütliche Bar.
Ein entspanntes Ambiente mit schummrigen Licht, Wohnzimmerartigen Sitzgelegenheiten, handgemachte Rockmusik (von Blues bis Metal) und eine Whiskykarte, die sich sehen lassen kann, haben den Namen der Dead End Bar in den letzten Jahren unter Kennern als Geheimtipp im Rhein-Main-Gebiet verbreitet. Dafür, dass Michael Schiffmann und seine Freundin Katja Langstrof diese Location nur als Hobby betreiben, ist das schon eine beachtliche Leistung.
Aber – was viele noch gar nicht wissen, es steckt noch wesentlich mehr in dem „Sackgassenobjekt“, als die mittlerweile 250 verschiedenen Whisk(e)ys auf der Menukarte (Tendenz steigend). So hat sich der 2007 in der Bar angesiedelte Whiskyclub inzwischen auf über 100 Mitglieder ausgeweitet. Die Mitglieder haben unter anderem die Möglichkeit, das Whiskymenu Ihrer Lieblingsbar entscheidend mitzugestalten.
Im April 2009 kam gar ein eigener, kleiner Whiskyshop – die Dead End Scotch Corner – im ersten Stock, direkt über der Bar hinzu. Zugegeben, der Laden hat nur auf terminlicher Basis geöffnet. Findet sich jedoch die Zeit, nehmen die Angestellten des Dead End gerne Ihre Gäste bei der Hand und führen sie auf Wunsch in den Ladenraum, wo sie sich eine Flasche ergattern können. Natürlich werden in dieser typisch schottisch eingerichteten Räumlichkeit auch Tastings und Seminare über Whisk(e)y, Portwein oder auch Sherry abgehalten – meist im kleinen, familiären Rahmen, versteht sich.
Doch auch damit noch nicht genug. In den Räumlichkeiten direkt neben der „Scotch Corner“ betreibt Gastronomin Katja auch noch ein Wellnessstudio, welches sich „Highland Rose“ nennt. Natürlich ist auch hier die schottische Atmosphäre Programm: Neben klassischen Wellness-Behandlungen wie z.B. Hot-Stone-Massage, bietet die ausgebildete Kosmetikerin hier auch Ihre Schottland-Specials an, welche sie mit den organischen Kosmetikprodukten dieses Landes durchführt.
Was liegt also näher, als beim nächsten Massagetermin einen kleinen Whiskyeinkauf zu tätigen und danach ein erfrischendes Bierchen in Aschaffenburgs bester Whiskybar zu schlürfen?
Eine hervorragende Gelegenheit dazu bietet Euch das Whisk(e)y Pur Festival, das am 23. und 24. Oktober 2010 in der Stadthalle Aschaffenburg stattfindet. Eine kleine, aber feine Messe mit familiärer Atmosphäre, vielen bekannten Händlern und unabhängigen Abfüllern, organisiert von der Whisky-Legende Andy McNeill, selbst unabhängiger Abfüller und deutscher Importeur von The Coopers Choice.
Weitere Infos zur Dead End Rock and Blues Bar Aschaffenburg
findet Ihr unter www.deadend.de
Im Herzen von Aschaffenburg befindet sich eine kleine, gemütliche Bar. Ein entspanntes Ambiente mit schummrigen Licht, Wohnzimmerartigen Sitzgelegenheiten, handgemachte Rockmusik (von Blues bis Metal) und eine Whiskykarte, die sich sehen lassen kann, haben den Namen der Dead End Bar in den letzten Jahren unter Kennern als Geheimtipp im Rhein-Main-Gebiet verbreitet. Dafür, dass Michael Schiffmann und seine Freundin Katja Langstrof diese Location nur als Hobby betreiben, ist das schon eine beachtliche Leistung. Aber – was viele noch gar nicht wissen, es steckt noch wesentlich mehr in dem „Sackgassenobjekt“, als die mittlerweile 250 verschiedenen Whisk(e)ys auf der Menukarte (Tendenz steigend). So hat sich der 2007 in der Bar angesiedelte Whiskyclub inzwischen auf über 100 Mitglieder ausgeweitet. Die Mitglieder haben unter anderem die Möglichkeit, das Whiskymenu Ihrer Lieblingsbar entscheidend mitzugestalten. Im April 2009 kam gar ein eigener, kleiner Whiskyshop – die Dead End Scotch Corner – im ersten Stock, direkt über der Bar hinzu. Zugegeben, der Laden hat nur auf terminlicher Basis geöffnet. Findet sich jedoch die Zeit, nehmen die Angestellten des Dead End gerne Ihre Gäste bei der Hand und führen sie auf Wunsch in den Ladenraum, wo sie sich eine Flasche ergattern können. Natürlich werden in dieser typisch schottisch eingerichteten Räumlichkeit auch Tastings und Seminare über Whisk(e)y, Portwein oder auch Sherry abgehalten - meist im kleinen, familiären Rahmen, versteht sich. Doch auch damit noch nicht genug. In den Räumlichkeiten direkt neben der „Scotch Corner“ betreibt Gastronomin Katja auch noch ein Wellnessstudio, welches sich „Highland Rose“ nennt. Natürlich ist auch hier die schottische Atmosphäre Programm: Neben klassischen Wellness-Behandlungen wie z.B. Hot-Stone-Massage, bietet die ausgebildete Kosmetikerin hier auch Ihre Schottland-Specials an, welche sie mit den organischen Kosmetikprodukten dieses Landes durchführt. Was liegt also näher, als beim nächsten Massagetermin einen kleinen Whiskyeinkauf zu tätigen und danach ein erfrischendes Bierchen in Aschaffenburgs bester Whiskybar zu schlürfen? Eine hervorragende Gelegenheit dazu bietet Euch das Whisk(e)y Pur Festival, das am 23. und 24. Oktober 2010 in der Stadthalle Aschaffenburg stattfindet. Eine kleine, aber feine Messe mit familiärer Atmosphäre, vielen bekannten Händlern und unabhängigen Abfüllern, organisiert von der Whisky-Legende Andy McNeill, selbst unabhängiger Abfüller und deutscher Importeur von The Coopers Choice. Weitere Infos zur Dead End Rock and Blues Bar Aschaffenburg
findet Ihr unter www.deadend.de
19. September 2010
Von meiner diesjährigen Reise nach England und Schottland habe ich nicht nur die letzte Woche vorgestellte Haggis flavoured chocolate mitgebracht, sondern natürlich auch was Flüssiges.
Bei meinem inzwischen dritten Besuch bei Edradour, einer der kleinsten und schönsten Destillerien Schottlands, habe ich im Shop eine Abfüllung aus Dougie MacLean’s CALEDONIA Selection entdeckt, einen 12jährigen Edradour mit 46%. Douglas „Dougie“ MacLean ist ein schottischer Musiker, der zusammen mit Andrew Symington, dem Besitzer von Edradour, diese Kollektion ins Leben gerufen und nach einem seiner Songs benannt hat.
Die Dose ist (gelinde gesagt) sehr auffällig gestaltet, ganz in dunklem Blau mit einer etwas helleren schottischen Flagge (s. Foto), die auch das Flaschenetikett bildet. Die Farbe des Whiskies lässt wenig Zweifel daran aufkommen, dass es sich um Sherryfässer (keine Einzelfassabfüllung!) handelt. Nase und Geschmack sind typisch Edradour, warm und cremig mit viel Vanille und Zimt und dem gewissen Bittermandel/Marzipan-Aroma, das alle Edradours auszeichnet. Der bei manchen Einzelfassabfüllungen ausgeprägte Parfüm/Seifen-Geschmack fehlt hier gänzlich oder ist zumindest gut eingebunden, man könnte höchstens eine etwas zu starke Alkoholnote bemängeln. Im Hals breitet sich dann der volle Geschmack von gerösteten süßen Mandeln mit einer tiefen pelzigen Fruchtigkeit vom Sherry aus. Eine gelungene Abfüllung zu einem Preis von rund 45 €.
Auf dem Londoner Flughafen Heathrow musste ich dann natürlich die Auslagen der Whisky Stores checken und habe mich schließlich für den Highland Park 1994 mit 40% created exclusively for travel retail entschieden. Mit 44 Britischen Pfund (knapp über 50 €) ist er nur wenig günstiger als ein Highland Park 18 Jahre und dabei 2 Jahre jünger und mit deutlich geringerem Anteil an Sherry-Fässern (wenn überhaupt). In der Flasche sieht er noch recht dunkel aus, im Glas ist er dann ziemlich hell. Die Nase ist sehr würzig, vanillig, mit viel Eiche, etwas Zitrus und Birne im Hintergrund. Im Mund wird er dann eher enttäuschend, von der Würze ist nur noch wenig zu spüren und macht einer zurückhaltenden cremige Süße platz. Im Hals wird er dann sehr eichig mit leichter süßer Würze und einem recht kurzen Abgang. Ein wenig mehr hatte ich mir dann schon erhofft, da gibt es auch von unabhängigen Abfüllern spannenderes.
Von meiner diesjährigen Reise nach England und Schottland habe ich nicht nur die letzte Woche vorgestellte Haggis flavoured chocolate mitgebracht, sondern natürlich auch was Flüssiges.
Bei meinem inzwischen dritten Besuch bei Edradour, einer der kleinsten und schönsten Destillerien Schottlands, habe ich im Shop eine Abfüllung aus Dougie MacLean’s CALEDONIA Selection entdeckt, einen 12jährigen Edradour mit 46%. Douglas „Dougie“ MacLean ist ein schottischer Musiker, der zusammen mit Andrew Symington, dem Besitzer von Edradour, diese Kollektion ins Leben gerufen und nach einem seiner Songs benannt hat.
Die Dose ist (gelinde gesagt) sehr auffällig gestaltet, ganz in dunklem Blau mit einer etwas helleren schottischen Flagge (s. Foto), die auch das Flaschenetikett bildet. Die Farbe des Whiskies lässt wenig Zweifel daran aufkommen, dass es sich um Sherryfässer (keine Einzelfassabfüllung!) handelt. Nase und Geschmack sind typisch Edradour, warm und cremig mit viel Vanille und Zimt und dem gewissen Bittermandel/Marzipan-Aroma, das alle Edradours auszeichnet. Der bei manchen Einzelfassabfüllungen ausgeprägte Parfüm/Seifen-Geschmack fehlt hier gänzlich oder ist zumindest gut eingebunden, man könnte höchstens eine etwas zu starke Alkoholnote bemängeln. Im Hals breitet sich dann der volle Geschmack von gerösteten süßen Mandeln mit einer tiefen pelzigen Fruchtigkeit vom Sherry aus. Eine gelungene Abfüllung zu einem Preis von rund 45 €.
Auf dem Londoner Flughafen Heathrow musste ich dann natürlich die Auslagen der Whisky Stores checken und habe mich schließlich für den Highland Park 1994 mit 40% created exclusively for travel retail entschieden. Mit 44 Britischen Pfund (knapp über 50 €) ist er nur wenig günstiger als ein Highland Park 18 Jahre und dabei 2 Jahre jünger und mit deutlich geringerem Anteil an Sherry-Fässern (wenn überhaupt). In der Flasche sieht er noch recht dunkel aus, im Glas ist er dann ziemlich hell. Die Nase ist sehr würzig, vanillig, mit viel Eiche, etwas Zitrus und Birne im Hintergrund. Im Mund wird er dann eher enttäuschend, von der Würze ist nur noch wenig zu spüren und macht einer zurückhaltenden cremige Süße platz. Im Hals wird er dann sehr eichig mit leichter süßer Würze und einem recht kurzen Abgang. Ein wenig mehr hatte ich mir dann schon erhofft, da gibt es auch von unabhängigen Abfüllern spannenderes.
12. September 2010
Wie bitte? Schokolade mit Haggis? Nein, natürlich nicht! Im ersten Moment haben auch viele Briten das falsch verstanden, als die Meldung Anfang dieses Jahres durch die britischen Zeitungen zirkulierte. Vom Scotsman über den Guardian bis zu den BBC News war es fast überall zu lesen und so wurde auch ich darauf aufmerksam.
Urheberin dieser ungewöhnlichen Kreation ist die Schottin Nadia Ellingham aus Edinburgh mit Ihrer kleinen Firma Thinking Chocolate. Nachdem sie die Einwohner der schottischen Hauptstadt schon mit vielen anderen handgemachten Schokoladen beglückt hatte, kam sie auf die Idee, dem schottischen Nationalgericht Haggis eine Schokolade zu widmen. Das wollte ich natürlich probieren und habe ihr im Vorfeld meiner Großbritannien-Rundreise Ende Juni eine E-Mail geschrieben, da die Schokolade nur in kleinen Mengen auf Bestellung gefertigt wird und nicht in den lokalen Shops erhältlich ist. Als ich dann am 1. Juli in Edinburgh war und abends ins Hotel zurück kam, lag auf meinem Zimmer eine sehr nett verpackte kleine Schachtel (siehe Foto). Das nenne ich Service
Und wie schmeckt das Ganze denn nun? Kurz gesagt: Sehr gut! Es handelt sich um große Trüffel mit einem Überzug aus Kakaopulver, innen recht feste dunkle Schokolade vermischt mit den typischen Gewürzen des Haggis wie Muskatnuss und schwarzer Pfeffer. Außerdem ist der Schokolade grobes Hafermehl beigemischt, was ab und an für helle Punkte in der Masse und zusätzlich für einen deutlichen Biss sorgt. Die dunkle, leicht bittere Schokolade und die Gewürze harmonieren hervorragend, ergeben einen kräftig-würzigen Nachgeschmack und passen ganz nebenbei auch bestens zu einem schönen Glas Single Malt Whisky, gerne auch in der torfigen Variante.
Das ist doch mal was anderes! Eine ebenso ungewöhnliche wie toll schmeckende Kreation, vor der niemand Angst haben muss. Vielen Dank an Nadia Ellingham, dass ich die Haggis flavoured chocolate probieren konnte!
Wie bitte? Schokolade mit Haggis? Nein, natürlich nicht! Im ersten Moment haben auch viele Briten das falsch verstanden, als die Meldung Anfang dieses Jahres durch die britischen Zeitungen zirkulierte. Vom Scotsman über den Guardian bis zu den BBC News war es fast überall zu lesen und so wurde auch ich darauf aufmerksam. Urheberin dieser ungewöhnlichen Kreation ist die Schottin Nadia Ellingham aus Edinburgh mit Ihrer kleinen Firma Thinking Chocolate. Nachdem sie die Einwohner der schottischen Hauptstadt schon mit vielen anderen handgemachten Schokoladen beglückt hatte, kam sie auf die Idee, dem schottischen Nationalgericht Haggis eine Schokolade zu widmen. Das wollte ich natürlich probieren und habe ihr im Vorfeld meiner Großbritannien-Rundreise Ende Juni eine E-Mail geschrieben, da die Schokolade nur in kleinen Mengen auf Bestellung gefertigt wird und nicht in den lokalen Shops erhältlich ist. Als ich dann am 1. Juli in Edinburgh war und abends ins Hotel zurück kam, lag auf meinem Zimmer eine sehr nett verpackte kleine Schachtel (siehe Foto). Das nenne ich Service :) Und wie schmeckt das Ganze denn nun? Kurz gesagt: Sehr gut! Es handelt sich um große Trüffel mit einem Überzug aus Kakaopulver, innen recht feste dunkle Schokolade vermischt mit den typischen Gewürzen des Haggis wie Muskatnuss und schwarzer Pfeffer. Außerdem ist der Schokolade grobes Hafermehl beigemischt, was ab und an für helle Punkte in der Masse und zusätzlich für einen deutlichen Biss sorgt. Die dunkle, leicht bittere Schokolade und die Gewürze harmonieren hervorragend, ergeben einen kräftig-würzigen Nachgeschmack und passen ganz nebenbei auch bestens zu einem schönen Glas Single Malt Whisky, gerne auch in der torfigen Variante. Das ist doch mal was anderes! Eine ebenso ungewöhnliche wie toll schmeckende Kreation, vor der niemand Angst haben muss. Vielen Dank an Nadia Ellingham, dass ich die Haggis flavoured chocolate probieren konnte!
05. September 2010
Vor einiger Zeit hatte ich schon mal über gravierte Karaffen und Gläser als Geschenke für Whiskyfreunde berichtet. Was damals rein informativer Natur war, kenne ich nun aus eigener Anschauung, denn ich habe eine Kristallkaraffe mit zwei Gläsern geschenkt bekommen. Das sieht auf einer Bar oder im Whiskyschrank schick aus und ist dank ordentlicher Glasstärke nicht so empfindlich, wie es sich zunächst anhört. In meinem Fall sind die Gläser (Tumbler in SEHR ordentlicher Größe!) graviert, eines mit einem Spruch, das andere mit meinem Geburtsdatum. Da das auf meinem Foto nicht besonders gut rüber kommt, schaut Euch am besten auf der Seite von Geburtstagsgeschenke.eu die beiden großen Bildern unten an (meine Flasche ist die „Whisky Karaffe Bleikristall“ auf dem untersten Bild). Erwähnenswert finde ich auch, dass es sich dabei um einheimische Glaswaren handelt – die Gläser tragen die Herkunftsbezeichnung „Stölzle Lausitz“.
Ein weiteres schönes Geschenk vor allem für fortgeschrittene Whiskyfreunde (oder einfach sich selbst) ist das neu erschienene Buch Independent Whisky: Guide der unabhängigen Abfüller. Vielleicht erinnert sich der Eine oder Andere noch an Harry’s (in)complete Guide to independent bottlers, der lange Zeit als PDF-Datei auch auf meiner Whiskyfanpage heruntergeladen werden konnte. Dieses Buch ist der offizielle und professionell gemachte Nachfolger, natürlich wieder von Harald „Harry“ Kirsch, unterstützt von Jens Unterweger von whisky-fässle.de. Verlag und Vertrieb erfolgen in Eigenregie, wodurch es momentan nur über diverse Whiskyforen und im Amazon Marketplace erhältlich ist.
Wer in der Nähe von Kerpen wohnt, der sollte am 4. September in der Heerstraße 35 in Kerpen-Brüggen hereinschauen. Der bekannte Onlineshop Liquid’s – Whisky & more von Gisela Burwitz (TOP50-Whiskyhändler 2009) eröffnet an diesen Tag sein neues Ladengeschäft direkt gegenüber des alten Ladens und wird dabei durch ganz besondere Personen aus der Welt des Genusses unterstützt. Unter anderem wird Christoph Ewers von Ardshealach Fine Foods aus Schottland da sein, über dessen Produkte ich ebenfalls schon berichtet hatte. Der unaghängige Abfüller Malts of Scotland ist mit von der Partie und musikalische Unterhaltung kommt von den 1st. Thistle Highlander Drums and Pipes. Slàinte Mhath!
Vor einiger Zeit hatte ich schon mal über gravierte Karaffen und Gläser als Geschenke für Whiskyfreunde berichtet. Was damals rein informativer Natur war, kenne ich nun aus eigener Anschauung, denn ich habe eine Kristallkaraffe mit zwei Gläsern geschenkt bekommen. Das sieht auf einer Bar oder im Whiskyschrank schick aus und ist dank ordentlicher Glasstärke nicht so empfindlich, wie es sich zunächst anhört. In meinem Fall sind die Gläser (Tumbler in SEHR ordentlicher Größe!) graviert, eines mit einem Spruch, das andere mit meinem Geburtsdatum. Da das auf meinem Foto nicht besonders gut rüber kommt, schaut Euch am besten auf der Seite von Geburtstagsgeschenke.eu die beiden großen Bildern unten an (meine Flasche ist die „Whisky Karaffe Bleikristall“ auf dem untersten Bild). Erwähnenswert finde ich auch, dass es sich dabei um einheimische Glaswaren handelt – die Gläser tragen die Herkunftsbezeichnung „Stölzle Lausitz“. Ein weiteres schönes Geschenk vor allem für fortgeschrittene Whiskyfreunde (oder einfach sich selbst) ist das neu erschienene Buch Independent Whisky: Guide der unabhängigen Abfüller. Vielleicht erinnert sich der Eine oder Andere noch an Harry’s (in)complete Guide to independent bottlers, der lange Zeit als PDF-Datei auch auf meiner Whiskyfanpage heruntergeladen werden konnte. Dieses Buch ist der offizielle und professionell gemachte Nachfolger, natürlich wieder von Harald „Harry“ Kirsch, unterstützt von Jens Unterweger von whisky-fässle.de. Verlag und Vertrieb erfolgen in Eigenregie, wodurch es momentan nur über diverse Whiskyforen und im Amazon Marketplace erhältlich ist. Wer in der Nähe von Kerpen wohnt, der sollte am 4. September in der Heerstraße 35 in Kerpen-Brüggen hereinschauen. Der bekannte Onlineshop Liquid’s - Whisky & more von Gisela Burwitz (TOP50-Whiskyhändler 2009) eröffnet an diesen Tag sein neues Ladengeschäft direkt gegenüber des alten Ladens und wird dabei durch ganz besondere Personen aus der Welt des Genusses unterstützt. Unter anderem wird Christoph Ewers von Ardshealach Fine Foods aus Schottland da sein, über dessen Produkte ich ebenfalls schon berichtet hatte. Der unaghängige Abfüller Malts of Scotland ist mit von der Partie und musikalische Unterhaltung kommt von den 1st. Thistle Highlander Drums and Pipes. Slàinte Mhath!
29. August 2010
Moin allerseits! Der Sommer kommt noch einmal für ein Wochenende zurück, zumindest bei uns im Süden. Und auch ich bin zurück aus der Sommerpause, denn es gibt vieles zu berichten.
Aber zuerst ein wenig Eigenwerbung. Nicht alle Leser dieses Blogs sind wie ich auf Twitter unterwegs und verpassen so viele Informationen, die unter der Woche von mir und anderen unters mitlesende Volk gestreut werden. Unter der Adresse paper.li/whiskyfan/whisky wird daher ab sofort eine Online-Zeitung generiert, die die wichtigsten Infos (auch Videos und Fotos) enthält, in der Regel auf englisch. Viel Spaß beim Lesen!
Apropos englisch und lesen – das Social Whisky Network chwisgi.com hat ein Interview mit mir geführt, bei dem ich Fragen zu meiner Person und aktuellen Entwicklungen in der Whisky-Welt beantworte. Vielen Dank an Jens Wedin! Mehr zu chwisgi.com und anderen Communities findet Ihr übrigens auch auf der WHISKYFANPAGE.
Anlässlich meiner Reise „around Britain in 8 days“ Anfang Juli hatte ich außerdem ein neues Blog aufgesetzt, in dem ich jeden Tag ein Foto poste. Nachdem die Fotos der Reise inzwischen durch sind, folgt nun jeden Tag ein Foto meines Besuchs beim Islay Festival 2008. Schaut mal rein!
Der Whisky-Herbst 2010 beginnt nächstes Wochenende mit der Whiskymesse Mecklenburg-Vorpommern in Neubrandenburg, eine Woche später folgt der Cöpenicker Whisky-Herbst in Berlin. Gleichzeitig laufen in Rüsselsheim die Mainland Games als Vorbereitung zur Whiskymesse Rüsselsheim Ende September. Dort werde auch ich zu finden sein.
Apropos Termine - Ich hatte letzten Monat schon gemeldet, dass es nächstes Jahr eine neue Messe, die HANSE SPIRIT am 16. und 17. April 2011 in Hamburg gibt. Auch am anderen Ende der Republik gibt es neues zu berichten, das Munich Whisky & Bar Festival heißt nun FINEST SPIRITS und findet vom 19.-21. Februar 2011 im MVG-Museum in der Ständlerstraße statt. Und bereits am 2. Oktober dieses Jahres findet in Tübingen der 1. Schwäbische Whisky-Tag statt. Was es nicht alles gibt …
Zum Schluss noch ein kleiner Ausblick auf die nächsten Beiträge – ich will wieder mehr Tasting Notes veröffentlichen und habe mich dazu mit neuen Abfüllungen eingedeckt, unter anderem Edradour 12yo Caledonia, Highland Park 1994 (exclusively for travel retail), Laphroaig 18yo und Nikka Pure Malt White. Und als ob das noch nicht genug wäre, habe ich aus Edinburgh auch noch eine Haggis flavoured chocolate mitgebracht. Lasst Euch überraschen!
Moin allerseits! Der Sommer kommt noch einmal für ein Wochenende zurück, zumindest bei uns im Süden. Und auch ich bin zurück aus der Sommerpause, denn es gibt vieles zu berichten.
Aber zuerst ein wenig Eigenwerbung. Nicht alle Leser dieses Blogs sind wie ich auf Twitter unterwegs und verpassen so viele Informationen, die unter der Woche von mir und anderen unters mitlesende Volk gestreut werden. Unter der Adresse paper.li/whiskyfan/whisky wird daher ab sofort eine Online-Zeitung generiert, die die wichtigsten Infos (auch Videos und Fotos) enthält, in der Regel auf englisch. Viel Spaß beim Lesen!
Apropos englisch und lesen – das Social Whisky Network chwisgi.com hat ein Interview mit mir geführt, bei dem ich Fragen zu meiner Person und aktuellen Entwicklungen in der Whisky-Welt beantworte. Vielen Dank an Jens Wedin! Mehr zu chwisgi.com und anderen Communities findet Ihr übrigens auch auf der WHISKYFANPAGE.
Anlässlich meiner Reise „around Britain in 8 days“ Anfang Juli hatte ich außerdem ein neues Blog aufgesetzt, in dem ich jeden Tag ein Foto poste. Nachdem die Fotos der Reise inzwischen durch sind, folgt nun jeden Tag ein Foto meines Besuchs beim Islay Festival 2008. Schaut mal rein!
Der Whisky-Herbst 2010 beginnt nächstes Wochenende mit der Whiskymesse Mecklenburg-Vorpommern in Neubrandenburg, eine Woche später folgt der Cöpenicker Whisky-Herbst in Berlin. Gleichzeitig laufen in Rüsselsheim die Mainland Games als Vorbereitung zur Whiskymesse Rüsselsheim Ende September. Dort werde auch ich zu finden sein.
Apropos Termine - Ich hatte letzten Monat schon gemeldet, dass es nächstes Jahr eine neue Messe, die HANSE SPIRIT am 16. und 17. April 2011 in Hamburg gibt. Auch am anderen Ende der Republik gibt es neues zu berichten, das Munich Whisky & Bar Festival heißt nun FINEST SPIRITS und findet vom 19.-21. Februar 2011 im MVG-Museum in der Ständlerstraße statt. Und bereits am 2. Oktober dieses Jahres findet in Tübingen der 1. Schwäbische Whisky-Tag statt. Was es nicht alles gibt …
Zum Schluss noch ein kleiner Ausblick auf die nächsten Beiträge – ich will wieder mehr Tasting Notes veröffentlichen und habe mich dazu mit neuen Abfüllungen eingedeckt, unter anderem Edradour 12yo Caledonia, Highland Park 1994 (exclusively for travel retail), Laphroaig 18yo und Nikka Pure Malt White. Und als ob das noch nicht genug wäre, habe ich aus Edinburgh auch noch eine Haggis flavoured chocolate mitgebracht. Lasst Euch überraschen!
22. August 2010