Am letzten Samstag, den 05. November 2011, fand in Eppertshausen zwischen Darmstadt und Aschaffenburg der bereits zweite Bruichladdich Day mit Jim McEwan und Robin Laing statt. Ausrichter war wieder die von vielen Messen bekannte Firma Whisky & Dreams des Laddiecollector René Arm.
Wie im letzten Jahr war das Haus der Vereine am Bahnhof proppenvoll, das Tasting hatte rund 110 Teilnehmer. Einen begnadeten Entertainer wie Jim McEwan stört das wenig, er (über-)zog wieder alle Register und schaffte es dabei sogar, keine der Geschichten vom letzten Jahr zu wiederholen. Begleitet wurde er dieses Mal von seinem Kumpel Robin Laing, der als Singer/Songwriter vor allem mit seinen Whisky-Songs bekannt ist. In Sachen Entertainment steht er Jim in nichts nach und würzt seine Songs immer wieder mit humoristischen Einlagen.
Im gut zweieinhalbstündigen Tasting gab es neben dem neuen Laddie Ten den für sein Alter erstaunlich guten Islay Barley 2004, den Laddie 18 Jahre, einen 1998 Micro Provenance Oloroso Sherry (mir zu sehr „enhanced“), den extra für Whisky & Dreams kreierten Isle of the Blessed (s. Foto links, ein 7jähriger und 55% starker Vat aus 17yo, PC7, Octomore und spanischen Weinfässern) sowie den aktuellen Port Charlotte PC 9.
Das anschließende schottische Buffet stammte wieder vom Team des Dead End Aschaffenburg, das Haggispasteten, Lachsröllchen, Scotch Broth (dicke Suppe aus Lamm, Rind, Wurzelgemüse und Graupen) und als Nachtisch einen Dundee Whisky Cake gezaubert hatte. Den Rest des Abends konnte man dann an der wie immer gut bestückten Bar mit musikalischer Live-Untermalung durch Robin Laing verbringen.
Der Weg nach Eppertshausen hat sich wieder mal gelohnt und so werde ich wohl auch im nächsten Jahr wieder beim Bruichladdich Day 2012 zu finden sein!
Am letzten Samstag, den 05. November 2011, fand in Eppertshausen zwischen Darmstadt und Aschaffenburg der bereits zweite Bruichladdich Day mit Jim McEwan und Robin Laing statt. Ausrichter war wieder die von vielen Messen bekannte Firma Whisky & Dreams des Laddiecollector René Arm.
Wie im letzten Jahr war das Haus der Vereine am Bahnhof proppenvoll, das Tasting hatte rund 110 Teilnehmer. Einen begnadeten Entertainer wie Jim McEwan stört das wenig, er (über-)zog wieder alle Register und schaffte es dabei sogar, keine der Geschichten vom letzten Jahr zu wiederholen. Begleitet wurde er dieses Mal von seinem Kumpel Robin Laing, der als Singer/Songwriter vor allem mit seinen Whisky-Songs bekannt ist. In Sachen Entertainment steht er Jim in nichts nach und würzt seine Songs immer wieder mit humoristischen Einlagen.
Im gut zweieinhalbstündigen Tasting gab es neben dem neuen Laddie Ten den für sein Alter erstaunlich guten Islay Barley 2004, den Laddie 18 Jahre, einen 1998 Micro Provenance Oloroso Sherry (mir zu sehr „enhanced“), den extra für Whisky & Dreams kreierten Isle of the Blessed (s. Foto links, ein 7jähriger und 55% starker Vat aus 17yo, PC7, Octomore und spanischen Weinfässern) sowie den aktuellen Port Charlotte PC 9.
Das anschließende schottische Buffet stammte wieder vom Team des Dead End Aschaffenburg, das Haggispasteten, Lachsröllchen, Scotch Broth (dicke Suppe aus Lamm, Rind, Wurzelgemüse und Graupen) und als Nachtisch einen Dundee Whisky Cake gezaubert hatte. Den Rest des Abends konnte man dann an der wie immer gut bestückten Bar mit musikalischer Live-Untermalung durch Robin Laing verbringen.
Der Weg nach Eppertshausen hat sich wieder mal gelohnt und so werde ich wohl auch im nächsten Jahr wieder beim Bruichladdich Day 2012 zu finden sein!
13. November 2011
Zur Abwechslung mal am Ende des Jahres gibt es beim Discounter LIDL ab dem morgigen Donnerstag wieder einige Produkte aus dem Sortiment von Hatherwood:
Die Website listet Scampi paniert, Cod Fillets, Baked Beans, Vintage Reserve Cheddar Cheese, verschiedenen Sorten Jam/Marmalade, Bramley Apple Pies, Teacher’s Blended Scotch sowie den allseits beliebten Finest Black Tea.
Wie immer ist wahrscheinlich das Meiste davon schnell vergriffen!
Zur Abwechslung mal am Ende des Jahres gibt es beim Discounter LIDL ab dem morgigen Donnerstag wieder einige Produkte aus dem Sortiment von Hatherwood:
Die Website listet Scampi paniert, Cod Fillets, Baked Beans, Vintage Reserve Cheddar Cheese, verschiedenen Sorten Jam/Marmalade, Bramley Apple Pies, Teacher’s Blended Scotch sowie den allseits beliebten Finest Black Tea.
Wie immer ist wahrscheinlich das Meiste davon schnell vergriffen!
09. November 2011
In diesem Jahr habe ich es in Sachen Whisky-Messen mal etwas ruhiger angehen lassen und war nach der Finest Spirits Anfang Februar in München und dem Cöpenicker Whisky-Herbst Anfang September nur noch letztes Wochenende auf den Whisky & Tobacco Days in Hofheim (bei Frankfurt am Main).
Die alte Stadthalle wurde in den letzten zwei Jahren nicht nur renoviert, sondern komplett zu einem modernen Veranstaltungszentrum umgebaut. Die Messe war denn auch vom Erdgeschoss ins Obergeschoss umgezogen und belegte dort zwei Räume, einen kleineren für die Rauchwaren und einen größeren für den Whisky. Dadurch kam es auch zu keinerlei Beeinträchtigungen durch Tabakrauch und trotzdem konnte man problemlos von einem Raum zum anderen schlendern oder an der dazwischen liegenden Bar etwas essen oder trinken, zumindest wenn der Nachschub nicht gerade ausgegangen war (kleiner Seitenhieb …). Auch guten Haggis gab es auf der Karte.
Die Messe ist zwar nicht die größte ihrer Art, aber dafür war alles mit Rang und Namen vertreten und die Tische quollen vor Flaschen fast über. Ich hätte auch gut zwei Tage dort verbringen können, musste aber mit dem Sonntag auskommen. Statt Fotos zu machen habe ich mich auf den Whisky konzentriert und so einiges entdeckt.
Um nur ein paar Highlights zu nennen: Bei The Whisky Chamber gibt es einen sehr interessanten 20jährigen Bunnahabhain Chistmas Malt, der seinen Namen völlig zurecht trägt. Bei Coopers Choice einen fantastischen Lochside 1967, der allerdings auch rund 250 € kostet. Etwas günstiger aus Andy McNeills eigener Serie einen nicht minder tollen 20jährigen North British Single Grain. Bei Prineus einen gerade mal 3 Monate im Fass gereiften Chichibu Newborn, vor dem viele in Schottland zittern müssen, wenn der mal älter wird. Dazu den auf Helgoland nachgereiften Amrut Herald (siehe Foto), dem die Seeluft ziemlich gut getan hat. Und schwedisch-schottische Whisky-Fudges, die noch besser schmecken als sie aussehen. Bei Glenrothes den John Ramsay Legacy, der zwar sehr lecker, aber mit rund 800 € auch unbezahlbar ist.
Demnächst in diesem Theater werde ich Euch vielleicht noch genaueres über neuen Abfüllungen von James MacArthur sagen können. Und am nächsten Wochenende berichte ich Euch dann vom Bruichladdich Day mit Jim McEwan und Robin Laing in Eppertshausen.
Einen weiteren, mehrteiligen und bebilderten Bericht von den Whisky & Tobacco Days findet Ihr bei die genussverstärker aus Offenbach, die ich Euch hiermit (und nicht nur deshalb) ans Herz legen möchte!
In diesem Jahr habe ich es in Sachen Whisky-Messen mal etwas ruhiger angehen lassen und war nach der Finest Spirits Anfang Februar in München und dem Cöpenicker Whisky-Herbst Anfang September nur noch letztes Wochenende auf den Whisky & Tobacco Days in Hofheim (bei Frankfurt am Main).
Die alte Stadthalle wurde in den letzten zwei Jahren nicht nur renoviert, sondern komplett zu einem modernen Veranstaltungszentrum umgebaut. Die Messe war denn auch vom Erdgeschoss ins Obergeschoss umgezogen und belegte dort zwei Räume, einen kleineren für die Rauchwaren und einen größeren für den Whisky. Dadurch kam es auch zu keinerlei Beeinträchtigungen durch Tabakrauch und trotzdem konnte man problemlos von einem Raum zum anderen schlendern oder an der dazwischen liegenden Bar etwas essen oder trinken, zumindest wenn der Nachschub nicht gerade ausgegangen war (kleiner Seitenhieb …). Auch guten Haggis gab es auf der Karte.
Die Messe ist zwar nicht die größte ihrer Art, aber dafür war alles mit Rang und Namen vertreten und die Tische quollen vor Flaschen fast über. Ich hätte auch gut zwei Tage dort verbringen können, musste aber mit dem Sonntag auskommen. Statt Fotos zu machen habe ich mich auf den Whisky konzentriert und so einiges entdeckt.
Um nur ein paar Highlights zu nennen: Bei The Whisky Chamber gibt es einen sehr interessanten 20jährigen Bunnahabhain Chistmas Malt, der seinen Namen völlig zurecht trägt. Bei Coopers Choice einen fantastischen Lochside 1967, der allerdings auch rund 250 € kostet. Etwas günstiger aus Andy McNeills eigener Serie einen nicht minder tollen 20jährigen North British Single Grain. Bei Prineus einen gerade mal 3 Monate im Fass gereiften Chichibu Newborn, vor dem viele in Schottland zittern müssen, wenn der mal älter wird. Dazu den auf Helgoland nachgereiften Amrut Herald (siehe Foto), dem die Seeluft ziemlich gut getan hat. Und schwedisch-schottische Whisky-Fudges, die noch besser schmecken als sie aussehen. Bei Glenrothes den John Ramsay Legacy, der zwar sehr lecker, aber mit rund 800 € auch unbezahlbar ist.
Demnächst in diesem Theater werde ich Euch vielleicht noch genaueres über neuen Abfüllungen von James MacArthur sagen können. Und am nächsten Wochenende berichte ich Euch dann vom Bruichladdich Day mit Jim McEwan und Robin Laing in Eppertshausen.
Einen weiteren, mehrteiligen und bebilderten Bericht von den Whisky & Tobacco Days findet Ihr bei die genussverstärker aus Offenbach, die ich Euch hiermit (und nicht nur deshalb) ans Herz legen möchte!
06. November 2011
Dieses Jahr gibt es wieder eine kleine aber feine Whiskymesse in Biberach (Whiskyfest Biberach im Goldenen Rebstock ab 14.00 Uhr, Consulentenstr. 2), bei der auch die Jungs von slowdrink.de einen Stand mit Raritäten haben. Kommt vorbei und probiert ca. 30 feine Drams!
Ab ca. 18 Uhr gibt es außerdem ein Tasting, zu dem Malt Maniac Pit Krause ein paar Raritäten herausgesucht hat. Anmeldungen nur vor Ort, doch man bekommt bestimmt noch einen Platz. Das ganze wird nur 38 € kosten.
- Highland Park 1968, 34 y.o. Duncan Taylor for Becking, 1968 – 2003, Sherry Cask 9535, 40,1%
- Glen Grant 1969, 38 y.o. Lonach, 1969 – 2008, 51,7%
- BenRiach 1970, 38 y.o. OB 1970 – 2009, Pedro Ximinex (sic!) Sherry Cask 1035, 49,1%
- Glen Ord 1983, 20 y.o. Signatory 1983 – 2003, Sherry Butt 378, 59%
- Port Ellen 1982, 24 y.o., Acorn’s (Japan), 1982 – 2007, Sherry Cask, 55,6%
Außerdem machen die Villa Konthor (mit Schokolade), die Limburger The Whisky Agency,Whisky-Fässle und der Abfüller Malts of Scotland besondere Verkostungen zum kleinen Preis (ca. 20 Euro). Also: Auf nach Biberach am Samstag, den 8. Oktober. Was sollte man denn sonst an solchen herbstlichen Wochenenden tun?
Dieses Jahr gibt es wieder eine kleine aber feine Whiskymesse in Biberach (Whiskyfest Biberach im Goldenen Rebstock ab 14.00 Uhr, Consulentenstr. 2), bei der auch die Jungs von slowdrink.de einen Stand mit Raritäten haben. Kommt vorbei und probiert ca. 30 feine Drams!
Ab ca. 18 Uhr gibt es außerdem ein Tasting, zu dem Malt Maniac Pit Krause ein paar Raritäten herausgesucht hat. Anmeldungen nur vor Ort, doch man bekommt bestimmt noch einen Platz. Das ganze wird nur 38 € kosten.
Highland Park 1968, 34 y.o. Duncan Taylor for Becking, 1968 – 2003, Sherry Cask 9535, 40,1%
Glen Grant 1969, 38 y.o. Lonach, 1969 – 2008, 51,7%
BenRiach 1970, 38 y.o. OB 1970 – 2009, Pedro Ximinex (sic!) Sherry Cask 1035, 49,1%
Glen Ord 1983, 20 y.o. Signatory 1983 – 2003, Sherry Butt 378, 59%
Port Ellen 1982, 24 y.o., Acorn’s (Japan), 1982 – 2007, Sherry Cask, 55,6%
Außerdem machen die Villa Konthor (mit Schokolade), die Limburger The Whisky Agency,Whisky-Fässle und der Abfüller Malts of Scotland besondere Verkostungen zum kleinen Preis (ca. 20 Euro). Also: Auf nach Biberach am Samstag, den 8. Oktober. Was sollte man denn sonst an solchen herbstlichen Wochenenden tun?
05. Oktober 2011
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